München: Linksextreme überfallen jungen Burschenschafter
Der Schüler erlitt eine blutende Wunde am Kopf sowie Schwellungen im Gesicht. Die drei vermummten Täter konnten unerkannt fliehen.
Der Schüler erlitt eine blutende Wunde am Kopf sowie Schwellungen im Gesicht. Die drei vermummten Täter konnten unerkannt fliehen.
Zwei Männer schlugen auf den 26-Jährigen ein und entrissen ihm das Band seiner Studentenverbindung.
Die geplante Demo in Halle konnte nicht stattfinden. Die Identitären werfen der Polizeiführung vor, sich zu „Verbündeten des linken Mobs“ gemacht zu haben.
Die Beamten kontrollierten nachts drei Personen in einem Park. In den Rucksäcken der zum Teil polizeibekannten Linksextremen fand die Polizei Brandsätze, Grillanzünder, Feuerzeuge und Handschuhe.
Das neue Rechercheportal „Blick nach Links“ beklagt die großzügige Alimentierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus öffentlicher Hand.
Auf Initiative der Berliner AfD-Landesgruppe ist nun ein Informationsportal online, welches über linksextreme Gewalttaten – aber auch über linke Ideologien und Netzwerken sowie deren Finanzierung berichten soll.
Gegen 1 Uhr nachts beschmierten Unbekannte das Haus der Burschenschaft mit linksextremen Graffitis und ließen anschließend mehrere Böller explodieren.
Drei mutmaßlich linksextremistische Personen attackieren in Leipzig einen jungen Aktivisten der Identitären Bewegung (IBD) ohne Vorwarnung und brachen ihm dabei die Nase.
Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich der Anschlag auf das Haus in der Adam-Kuckhoff-Straße im Zentrum von Halle.
„Linz gegen Rechts“ muss insgesamt 23.263,45 Euro zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.