Erneuter Angriff auf Burschenschafter in Jena
Nachdem bereits in der vergangenen Woche Linksextreme einen Burschenschafter in Passau attackiert hatten, kam es am Sonntagvormittag zu einem erneuten Angriff – dieses Mal in Jena.
Nachdem bereits in der vergangenen Woche Linksextreme einen Burschenschafter in Passau attackiert hatten, kam es am Sonntagvormittag zu einem erneuten Angriff – dieses Mal in Jena.
Der in Passau von mutmaßlichen Linksextremisten attackierte Burschenschafter recherchierte zuvor offenbar monatelang Undercover im militanten Antifa-Milieu. Seine Erkenntnisse sind schockierend.
Nach Bekanntwerden der Geschichte um einen Angriff von mutmaßlichen Linksextremisten auf einen Verbindungsstudenten in Passau will die AfD-Jugendorganisation Konsequenzen.
Im Umfeld eines von einer linksgerichteten Studentengruppe organisierten Vortrages soll es zu gewalttätigen Handlungen gegen einen Burschenschafter gekommen sein.
Eine besonders fragwürdige – wenn auch so nicht geplante – Aktion von vermummten mutmaßlichen Linksextremisten hat sich in der deutschen Bundeshauptstadt ereignet.
In der Bundeshauptstadt drangen bislang unbekannte Täter, mutmaßlich Linksextremisten, in die Wohnung des früheren Landesparteichefs Sebastian S. ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung.
Die Junge Alternative Bremen vermutet linksextreme Täter hinter der Aktion.
Die Polizei spricht von „gezielten Angriffen“ auf Einsatzkräfte. Insgesamt wurden neun Randalierer festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt.
In der Nacht zum Samstag ist es übereinstimmenden Medienberichten zufolge zu Angriffen durch Linksextreme auf die Polizei gekommen. Die Szenen spielten sich in der Rigaer Straße ab.
Nach der ersten „Konferenz der freien Medien“ kam es in der Nacht zu einem mutmaßlich linksextremen Angriff auf den YouTuber Oliver Flesch.