Berlin: Linksextremisten greifen Reisebus mit Krebskranken an
Eine besonders fragwürdige – wenn auch so nicht geplante – Aktion von vermummten mutmaßlichen Linksextremisten hat sich in der deutschen Bundeshauptstadt ereignet.
Eine besonders fragwürdige – wenn auch so nicht geplante – Aktion von vermummten mutmaßlichen Linksextremisten hat sich in der deutschen Bundeshauptstadt ereignet.
In der Bundeshauptstadt drangen bislang unbekannte Täter, mutmaßlich Linksextremisten, in die Wohnung des früheren Landesparteichefs Sebastian S. ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung.
Die Junge Alternative Bremen vermutet linksextreme Täter hinter der Aktion.
Die Polizei spricht von „gezielten Angriffen“ auf Einsatzkräfte. Insgesamt wurden neun Randalierer festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt.
In der Nacht zum Samstag ist es übereinstimmenden Medienberichten zufolge zu Angriffen durch Linksextreme auf die Polizei gekommen. Die Szenen spielten sich in der Rigaer Straße ab.
Nach der ersten „Konferenz der freien Medien“ kam es in der Nacht zu einem mutmaßlich linksextremen Angriff auf den YouTuber Oliver Flesch.
Mit Farbbeuteln und Sprühfarbe griffen bislang unbekannte Täter das Redaktionsgebäude der Weltwoche in der größten Schweizer Stadt an.
Die Arztpraxis des Ex-Politikers und konservativen Bloggers Marcus Franz wurde Ziel einer mutmaßlich linksextremen Farbbeutel-Attacke. Laut Franz entstand dabei ein „massiver Sachschaden“, der Fall wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.
Im Vorfeld der EU-Wahl bereiten linksextreme Aufrufe, welche die AfD anscheinend mit allen Mitteln bekämpfen wollen, neuerlich für Aufregung.
Am Mittwochabend kam es in einem vollbesetzten Lokal im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilf) zu einem mutmaßlich linksextremen Angriff auf zwei Verbindungsstudenten.