Festnahme: Afghane offenbar an Brandanschlag auf FPÖ-Zentrale beteiligt
Im Bezug auf den Brandanschlag auf die FPÖ-Landesparteizentrale in St. Pölten kam es nun zur Festnahme eines subsidiär schutzberechtigten Afghanen.
Im Bezug auf den Brandanschlag auf die FPÖ-Landesparteizentrale in St. Pölten kam es nun zur Festnahme eines subsidiär schutzberechtigten Afghanen.
Nachdem die SPÖ Langenzersdorf gleich in mehreren Beiträgen eine „False Flag“-Aktion aus dem patriotischen Spektrum vermutete, verhängt die SPÖ Niederösterreich nun wohl ein vorläufiges Funktionsverbot für den Verantwortlichen.
In der Nacht auf Montag attackierten bislang unbekannte, vermummte Täter die Landesparteizentrale der FPÖ Niederösterreich mit Brandsätzen. Der Verfassungsschutz ermittelt.
Der Angriff konnte auf Video festgehalten werden. Die AfD spricht von einer „Enthemmung linksextremer Gewalt“.
Am Freitagabend fand eine Wahlkampfveranstaltung der Alternative für Deutschland mit Björn Höcke als Gast im Rathaus in Grimma statt. Zuvor wurde die Lokalität von der linksextremen Antifa beschmiert.
Nach einer Mahnwache für die Opfer der Anschläge in den USA soll ein jugendlicher Teilnehmer der Versammlung an einer Haltestelle attackiert worden sein.
In einem Video-Interview mit der Plattform VICE sprach ein gewaltätiger Antifa-Schläger unverblümt über die Methoden der Linksextremisten.
Zu unschönen Szenen und Übergriffen durch Personen aus dem linken Spektrum kam es bei einer AfD-Infoveranstaltung in Nürnberg.
In der Nacht auf Sonntag kam es zu einem Brandanschlag auf den Vorsitzenden des AfD-Kreisverbandes Altmark-West. Unbekannte zündeten eine Gartenlaube an, in der der AfD-Politiker und seine Freundin schliefen.
Die Antifa-Proteste gegen die Identitären in Halle waren nicht so friedlich, wie es viele Medienberichte darstellen.