Van der Bellen bleibt weiterhin auf Distanz zu Kickl
Bundespräsident Alexander Van der Bellen geht klar auf Distanz zu FPÖ-Chef Herbert Kickl.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen geht klar auf Distanz zu FPÖ-Chef Herbert Kickl.
Bei einer Konferenz des Europarates in Straßburg äußerte sich Außenministerin Annalena Baerbock zur internationalen Zusammenarbeit im Ukraine-Konflikt.
Der Neujahrsempfang der AfD Münster erregte aufgrund prominenter Gäste einiges an Aufsehen.
Nach eigenen Angaben steht die Tafel im thüringischen Nordhausen aufgrund von Migranten bereits jetzt an der Belastungsgrenze.
Im Januar vor 80 Jahren näherten sich die erbitterten Kämpfe um Stalingrad dem Ende zu. Auch noch heute wird in der Geschichtswissenschaft über die Bedeutung dieser Schlacht diskutiert.
Für den Kampf gegen Russland benötige die Ukraine deutlich mehr militärisches Gerät, so der Minister.
Nach den Bündnispartnern Frankreich und den USA liefert jetzt auch die Bundesrepublik zukünftig Panzer in die Ukraine. Das führt zu gemischten Reaktionen.
Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari warnte davor, dass „Waffen, die im Krieg in der Ukraine eingesetzt wurden, allmählich in die Region durchsickern”.
Völlig im Gegensatz zu seinem jüngsten Auftreten in Washington und seinen sonstigen Siegesfantasien räumte der ukrainische Präsident Selenskyj jetzt in seiner täglichen Videoansprache überraschend erhebliche Probleme an der Front und überlegene russische Ressourcen ein.
Der US-Publizist und Künstler George D. O´Neill jr. hat im US-Magazin The American Conservative eine verheerende Zwischenbilanz des Krieges in der Ukraine gezogen und widerspricht dabei der offiziellen westlichen Sicht in vielen Punkten.