Nach Attacke auf Kunstwerk: Mehrere Wochen Haft für Klimaextremisten
„Wenn es um Protest geht, bekommt man mit Reden keine Plattform.“ Mit diesen Worten verteidigte eine Klimaextremistin die Attacke in der Londoner Courtauld Gallery.
„Wenn es um Protest geht, bekommt man mit Reden keine Plattform.“ Mit diesen Worten verteidigte eine Klimaextremistin die Attacke in der Londoner Courtauld Gallery.
Durch die „sinnlose und grundlose Gewalt“, die sich gegen die Gemälde, Installationen und Werke von Museen und Galerien richtet, sieht sich die Politik in Italien zu sofortigem Handeln gezwungen.
Weil das Sondereinsatzfahrzeug der Feuerwehr im von Klimaextremisten verursachten Stau steckte, musste das Fahrzeug, mit dem die Radfahrerin umgefahren worden war, erneut über das Unfallopfer gefahren werden, damit sie befreit werden konnte.
Aktivistengruppen wie die der „Letzen Generation“ sorgen vermehrt für Aufsehen. Mit ihren Aktionen in Museen oder der Blockade von Straßen stehen sie in der Kritik. Wie sie finanziert wird, galt lange als Rätsel.
In den verganenen Wochen wurde in europäischen Städten regelmäßig geklebt, blockiert und nun auch gesprüht. Während eines Angriffs auf die FDP-Parteizentrale in Berlin fuhr die Polizei aber einfach davon.
Nach Kunstwerken von Monet und Van Gogh haben Klimaextremisten nun auch die berühmten „Campbell’s-Soup“-Siebdrucke des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol ins Visier genommen.
Die Gruppierung hatte zuletzt mit Blockaden des Straßenverkehrs und Attacken auf berühmte Gemälde für Aufsehen und Ärger gesorgt. Nun will man die Aktionen ausweiten.
Nach einem Unfall hätte ein spezielles Bergungsfahrzeug eine verletzte Radfahrerin bergen sollen. Aufgrund eines von Klimaextremisten provozierten Staus konnte das Fahrzeug aber nicht passieren.
Vergangene Woche hatten drei Männer Vermeers Gemälde „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ attackiert. Nun wurden sie zu zwei Monaten Haft verurteilt.
In einer weiteren koordinierten Aktion beschädigten Aktivisten der Gruppe „Just Stop Oil“ die Wachsfigur von König Charles III.