Migrationsstrom: Meloni fordert gemeinsame Lösung
Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni fordert eine gemeinsame europäische Lösung in der Migrationsfrage. Das Land könne den Migrantenstrom nicht alleine bewältigen.
Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni fordert eine gemeinsame europäische Lösung in der Migrationsfrage. Das Land könne den Migrantenstrom nicht alleine bewältigen.
Wer nicht erklären kann, warum er nicht dreimal geimpft ist, muss jetzt eine Strafe von 100 Euro zahlen.
Wenige Tage nach der Ankunft des Flüchtlingsschiffes „Ocean Viking“ in Frankreich wurde angekündigt, 44 Personen umgehend wieder abzuschieben.
Neben Deutschland nehmen acht weitere EU-Länder im Namen der „europäischen Solidarität“ Migranten auf.
Die erste italienische Premierministerin Giorgia Meloni (Fratelli d’Italia) erklärte, sie wolle die männliche Form des Amtstitels tragen. Linke Politiker übten scharfe Kritik.
Neuen Regierungschefs zum Antritt ihrer Amtszeit zu gratulieren, gehört in Politikerkreisen zum guten Umgangston. Bei der neuen italienischen Ministerpräsidentin scheint dies jedoch zu Problemen zu führen.
Nach dem Wahlsieg des Rechtsbündnisses in Italien fordern deutsche EU-Abgeordnete, die Regierungsbildung in Italien zu verhindern.
Nach dem Sieg des rechtskonservativen Bündnisses bei der Wahl suchen die deutschen Politiker nun nach einer Einordnung des Ergebnisses.
Die Italiener neigen zu mutigen Wählerentscheidungen – und dennoch kam das, was am Sonntag in unserem südlichen Nachbarland geschah, einem Politbeben gleich. Die üblichen Verdächtigen sind zutiefst geschockt, manch Rechter träumt von der großen patriotischen Wende in Europa. Doch es will sich bestenfalls verhaltene Freude einstellen – das liegt nicht zuletzt an der geopolitischen Ausrichtung der designierten Regierungschefin Giorgia Meloni.
Der gestrige Wahlsonntag wurde zum Triumphzug für das rechte Lager in Italien, insbesondere für „Fratelli d’Italia“-Chefin Giorgia Meloni, die aller Voraussicht nach erste weibliche Regierungschefin Italiens werden könnte. Nach Hochrechnungen kam sie auf knapp 26 Prozent der Stimmen. Das Mitte-Rechts-Bündnis mitsamt Lega & Forza Italia überspringt die 40-Prozent-Marke.