Deutschland: Innenministerium verbietet sämtliche Hisbollah-Aktivitäten
Das deutsche Innenministerium unter Horst Seehofer (CSU) hat sämtliche Aktivitäten der islamistischen Hisbollah unter Verbot gestellt.
Das deutsche Innenministerium unter Horst Seehofer (CSU) hat sämtliche Aktivitäten der islamistischen Hisbollah unter Verbot gestellt.
Das Freilich-Magazin hat am heutigen Dienstag seine dritte Studie vorgestellt. Dabei wagt es sich mit dem Thema „Islamophobie – Zur Konstruktion eines Kampfbegriffs“ auf brisantes Terrain.
In Berlin hat ein den Behörden bekannter Islamist versucht, insgesamt 18.000 Euro finanzielle Hilfe zu erschleichen.
Die gestern in Nordrhein-Westfalen ausgehobene mutmaßliche IS-Terrorzelle plante offenbar, einen Islamkritiker zu ermorden. Wie mittlerweile bekannt wurde, soll es sich dabei um den YouTuber und Ex-Muslim Amir Arabpour handeln.
Am heutigen Mittwochmorgen kam es in mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen zu Hausdurchsuchungen bei mutmaßlich terrorbereiten Islamisten.
Die neue schwedische Serie „Kalifat“, die seit März auf Netflix läuft, handelt vom „Islamischen Staat“ und wie sich sein Terror bis nach Europa zieht. „Eine Mutter steht vor einem großen Dilemma. Mit ihr werden eine Studentin und eine ehrgeizige Polizistin in einen bevorstehenden IS-Angriff gegen Schweden verwickelt“, so stellt Netflix die Serie vor.
Der gestrige Gebetsruf ist auf die Aktion „Ich höre Deinen Ruf – Gebetsruf als Zeichen des Zusammenhalts in der Corona-Krise“ der Neuköllner Begegnungssstätte zurückzuführen.
Er wollte in Deutschland einen Sprengstoffanschlag mit dem Kampfstoff Rizin verüben. Nun wurde der Tunesier Sief Allah H. zu 10 Jahren Haft verurteilt.
Im Prozess gegen elf mutmaßliche Dschihadisten fiel in der steiermärkischen Landeshauptstadt gestern ein Urteil.
Heute Abend dürfte in Graz ein Urteil im Prozess gegen mehrere mutmaßliche Dschihadisten fallen.