Graz: Zwei Terror-Verdächtige aus U-Haft entlassen
Die Enthaftung zweier mutmaßlicher Islamisten, denen vorgeworfen wird, Terroranschläge mitgeplant zu haben, sorgt für einige Aufregung.
Die Enthaftung zweier mutmaßlicher Islamisten, denen vorgeworfen wird, Terroranschläge mitgeplant zu haben, sorgt für einige Aufregung.
Die Islam-Expertin Susanne Schröter soll am Mittwoch einen Vortrag zum politischen Islam an der Marburger Uni halten – nicht zur Freude linksgerichteter Studentengruppen.
Derzeit sorgt ein Sammelband des renommierten Pariser Islam-Experten Bernard Rougier für Aufsehen. Er dokumentiert darin, wie Islamisten immer mehr Wohnviertel unter ihre Kontrolle bringen.
Angesichts des gestrigen Messerangriffs kündigte der britische Premier Boris Johnson rasche Konsequenzen an.
Dem Verfassungsschutz zufolge befinden sich unter den Rekrutierten mittlerweile mehr Frauen – auch ihre Kinder seien immer öfter betroffen.
Der Hauptverdächtige Islamist soll mit zwei mutmaßlichen Komplizen Anschläge in Österreich, Deutschland, Frankreich und Luxemburg geplant haben.
Laut internen E-Mails soll das Bundeskriminalamt den Attentäter vom Breitscheidplatz in Berlin dramatisch unterschätzt, und das von ihm ausgehende Anschlagsrisiko heruntergespielt haben.
Bei einem Antiterroreinsatz in Dänemark am Mittwoch gab es insgesamt 20 Festnahmen.
Im aktuellen Dschihadistenprozess spricht der Ankläger hinsichtlich des Glaubensvereins von einem „Stützpunkt für die Erziehung von Glaubenskriegern“. Dort habe man die Ideologie des IS gelebt.
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will künftig einen Fokus auf radikalisierte Frauen und Kinder legen.