London: Polizei wertet Messerattacke als islamistisch motivierten Terrorakt
Angesichts des gestrigen Messerangriffs kündigte der britische Premier Boris Johnson rasche Konsequenzen an.
Angesichts des gestrigen Messerangriffs kündigte der britische Premier Boris Johnson rasche Konsequenzen an.
Dem Verfassungsschutz zufolge befinden sich unter den Rekrutierten mittlerweile mehr Frauen – auch ihre Kinder seien immer öfter betroffen.
Der Hauptverdächtige Islamist soll mit zwei mutmaßlichen Komplizen Anschläge in Österreich, Deutschland, Frankreich und Luxemburg geplant haben.
Laut internen E-Mails soll das Bundeskriminalamt den Attentäter vom Breitscheidplatz in Berlin dramatisch unterschätzt, und das von ihm ausgehende Anschlagsrisiko heruntergespielt haben.
Bei einem Antiterroreinsatz in Dänemark am Mittwoch gab es insgesamt 20 Festnahmen.
Im aktuellen Dschihadistenprozess spricht der Ankläger hinsichtlich des Glaubensvereins von einem „Stützpunkt für die Erziehung von Glaubenskriegern“. Dort habe man die Ideologie des IS gelebt.
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will künftig einen Fokus auf radikalisierte Frauen und Kinder legen.
Scharfe Kritik übte am Dienstag der freiheitliche ex-Innenminister Herbert Kickl an der geplanten Rückholung von Kindern von IS-Kämpfern.
Mit der Forderung nach Gesetzesänderungen reagiert der Wiener ÖVP-Chef Gernot Blümel auf die jüngste Ausgabe des Verfassungsschutzberichtes.
Laut Anklage hatten die Beschuldigten bereits erste Sprengversuche unternommen und sich auch eine Schusswaffe besorgen wollen.