Ministerin Raab präsentiert Dokumentationsstelle für Islamismus
Die angekündigte Dokumentationsstelle soll den politischen Islam in Österreich beleuchten.
Die angekündigte Dokumentationsstelle soll den politischen Islam in Österreich beleuchten.
Im Zuge der Razzia soll es zu mindestens drei Festnahmen gekommen sein.
Laut einer neuen Studie werden in den Grazer Moscheen Parallelgesellschaften gefördert. „Es ist an der Zeit, unmissverständliche Grenzlinien zu ziehen“, fordert FPÖ-Klubobmann Armin Sippel.
Seit Ausschreitungen zwischen rechtsgerichteten Türken und linksgerichteten Kurden-Gruppen und heimischen Antifa-Aktivisten vergangene Woche sind die „Grauen Wölfe“ in aller Munde. Dabei wissen viele Menschen weder über deren Hintergründe noch Betätigungsfelder und Relevanz in Österreich Bescheid.
FPÖ-Chef Norbert Hofer berichtet von Beschimpfungen und Morddrohungen gegen ihn. Er sieht sich dadurch in seiner Meinung bestätigt, dass der Koran gefährlicher als das Coronavirus sei.
Anis Amri hatte 2016 einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz verübt und dabei mehrere Menschen getötet.
Zum Ende des Ramadans beteten Hunderte Muslime auf einem Ikea-Parkplatz in Wetzlar. Fotos und Videos des Ereignisses zogen große mediale Aufmerksamkeit nach sich.
In einem Interview in der April-Ausgabe des Freilich-Magazins sprach der Ex-Islamist Irfan Peci über die Entwicklungen der islamistischen Szene. „Die Szene ist so unüberschaubar geworden, dass die ermittelnden Behörden gar nicht wissen, wo sie anfangen sollen“, warnt er.
Der Verfassungsschutz schätzt die Bedrohung durch den islamistischen Terror „immer noch hoch“ ein.
Das deutsche Innenministerium unter Horst Seehofer (CSU) hat sämtliche Aktivitäten der islamistischen Hisbollah unter Verbot gestellt.