Expertenkreis: Deutschland sucht den politischen Islam
Ein Expertenkreis beim deutschen Bundesinnennministerium soll jene islamistische Ideologie identifizieren, die sich gegen die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung richtet.
Ein Expertenkreis beim deutschen Bundesinnennministerium soll jene islamistische Ideologie identifizieren, die sich gegen die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung richtet.
Wenn wir verstehen wollen, was passiert, müssen wir erfassen, wer was tut und was sich verändert. FREILICH Medien starten eine Unterstützerkampagne für das Erstellen einer unabhängigen Islam-Karte vorerst für Österreich, die festhält, wer und wo die Player sind.
Nach nur wenigen Tagen ist die Islam-Landkarte, die für reichen Diskussionsstoff sorgte, wieder aus dem Netz verschwunden. An deren Stelle steht nun eine Pressemitteilung des Religionspädagogen Ednan Aslan, die den Schritt erklären soll.
In der Vorwoche präsentierte die türkis-grüne Bundesregierung die sogenannte „Islam-Landkarte“, die über 600 muslimische Einrichtungen umfasst. Viele davon stehen im Verdacht, im Dunstkreis von Islamisten zu stehen.
Nach Ansicht der AfD unternimmt der Hamburger Senat zu wenig gegen Islamismus. Auch der Verfassungsschutz sieht nach neustem Bericht eine gestiegene Anzahl gewaltorientierter Islamisten in der Hansestadt.
Eine österreichische „Islam-Landkarte“ sorgt für politische und mediale Diskussionen. Was es damit auf sich hat, erklärt der Islam-Kritiker und FREILICH-Autor Irfan Peci im Interview mit der TAGESSTIMME:
Nur wenige Wochen nach der mutmaßlich islamistischen Messerattacke auf eine Polizistin in der Nähe von Paris kam es am Freitag erneut zu einem Angriff in einem Vorort von Nantes.
Die „Islam-Landkarte“ sorgt in Österreich weiterhin für Diskussionen. Die MJÖ spricht von einer „Kriminalisierung muslimischen Lebens“.
Trotz der nötigen Kritik an der Sicht der Rechten, die den Fokus zu sehr auf links statt gegen die Islamisierung richten, ist es ohne Zweifel so, dass die Gefährlichkeit des politischen Islam erst durch die Kooperation mit den Linken zustande kommt.
Amtsbekannter 22-jähriger Syrer gesteht, „aus religiöser Überzeugung“ gehandelt zu haben.