Neue Ergebnisse: Kinder in Berlin sprechen immer schlechter Deutsch
Immer mehr Kinder in Berlin sprechen schlecht Deutsch. Das geht aus den Daten einer aktuellen Untersuchung hervor. Besonders betroffen sind Kinder nichtdeutscher Herkunft.
Immer mehr Kinder in Berlin sprechen schlecht Deutsch. Das geht aus den Daten einer aktuellen Untersuchung hervor. Besonders betroffen sind Kinder nichtdeutscher Herkunft.
In Wien gibt es immer mehr Pflichtschüler, die im Alltag kaum oder gar nicht Deutsch sprechen. Dies führt vor allem im Wahlkampf zu Diskussionen über Sprachprobleme.
In Frankreich haben die Wähler des rechten Spektrums die Wahl zwischen zwei Parteien, dem Rassemblement National und der Reconquête. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass sich die beiden Parteien in vielerlei Hinsicht voneinander unterscheiden. In seinem Kommentar für FREILICH geht Matisse Royer auf diese Unterschiede näher ein.
Die Gemeinde Cambs bei Schwerin zählt nur etwas mehr als 600 Einwohner. Auf dem dortigen Schulcampus werden derzeit rund 300 Schüler unterrichtet. Nun sollen bis zu 80 türkischstämmige Schüler hinzukommen.
In Österreich wird der Familiennachzug von Migranten zunehmend zu einer Belastung. Wie aktuelle Zahlen zeigen, wurden 60,2 Prozent der in Österreich gestellten Asylanträge im Rahmen eines Familienverfahrens gestellt.
In Sachsen wird mit einem Bedarf von bis zu 15.000 ausländischen Arbeitskräften pro Jahr gerechnet. Um diese Menschen in die Gesellschaft zu integrieren, hat das Land ein Integrationsgesetz vorgelegt, das Ziele und Aufgaben definiert und die Verantwortung sowohl der Migranten als auch des Staates betont. Was jedoch fehlt, sind konkrete Pflichten oder Sanktionsmöglichkeiten. Die AfD übt heftige Kritik an dem Gesetz, das Anfang Mai verabschiedet werden soll.
Nachdem der Begriff „Remigration“ im Februar durch alle Medien geisterte, distanzierten sich der Rassemblement National und Marine Le Pen von diesem Konzept als „völlig antirepublikanisch“ und „antibürgerlich“. In seinem Kommentar für FREILICH erklärt Matisse Royer, was sich hinter dieser Haltung verbirgt.
In einem Interview mit Focus online sprach die Kölner Oberbürgermeisterin unter anderem über das Thema Migration und erklärte, dass es schwierig bis unmöglich sei, alle ankommenden Migranten in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.
Erst kürzlich hatte die Tatsache, dass das sächsische Sozialministerium im vergangenen Jahr ein Projekt mit dem Titel „Islamische Wohlfahrt“ mit über 80.000 Euro gefördert hatte, für heftige Kritik der AfD gesorgt. Nun sorgte die Antwort auf eine Anfrage der AfD erneut für Aufregung.
Viele deutsche Innenstädte haben mit dem Problem der Überfremdung zu kämpfen. Ein kurzes Video, das derzeit auf Instagram kursiert, zeigt dies am Beispiel Bochum und löst damit zum Teil heftige Reaktionen anderer Nutzer aus.