Habecks Pläne verärgern Privatwirtschaft
Die ersten Führungskräfte von Unternehmen wenden sich gegen Wirtschaftsminister Habeck und seine Pläne zur Lösung der Energiekrise.
Die ersten Führungskräfte von Unternehmen wenden sich gegen Wirtschaftsminister Habeck und seine Pläne zur Lösung der Energiekrise.
Die kalte Progression ist – gerade in Zeiten hoher Inflation – ein wichtiges Thema für die Arbeitnehmer. Österreich will die Steuermehrbelastung jetzt dauerhaft eindämmen, die deutsche Bundesregierung hat bisher keine Pläne vorgelegt.
Das ifo-Institut korrigiert seine Prognose für den Herbst nach unten. Für 2023 erwarten die Wirtschaftsforscher eine deutliche Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts.
Eine Aussage des AfD-Bundestagsabgeordneten Prof. Harald Weyel auf einer Fraktionsveranstaltung sorgte in den Medien für Aufsehen. Die TAGESSTIMME sprach mit ihm über diesen vermeintlichen Skandal.
Nicht nur in der Industrie, auch im Mittelstand droht eine Pleitewelle. Viele Unternehmen können die gestiegenen Energiekosten nicht mehr tragen.
Gestern stellte die AfD ihre Kampagne „Unser Land zuerst!“ vor. Mit dieser will die Partei die Bürger gegen die Regierungspolitik mobilisieren und auf die aktuellen Krisen aufmerksam machen.
Um die Bürger angesichts der steigenden Preise zu entlasten, hat die Bundesregierung ein weiteres Entlastungspaket im Volumen von rund 65 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Für Rentner, Studenten und Wohngeldbezieher kündigt die Ampel Direkthilfen an. Wie Unternehmen unterstützt werden sollen, wird nicht konkret benannt.
In Berlin kam es am Montag zu Demonstrationen vor der Geschäftsstelle der Grünen. Diese werden als Verursacher der aktuellen Probleme angesehen.
Bei großen Demonstrationen am Montag im sächsischen Leipzig kam es auch zu gewalttätigen Ausschreitungen. Besonders die Linkspartei hatte bereits im Vorfeld Probleme.
Das System Euro scheint angesichts der globalen Verwerfungen an seine Grenzen zu gelangen. Am Montag ist die Gemeinschaftswährung der Eurozone auf ihren tiefsten Stand seit 2002 gefallen.