Kaufkraftverlust drückt Konsumklima
Die Verbraucherstimmung in Deutschland lässt weiter nach. Die Bürger sorgen sich um ihr Einkommen und Anschaffungen werden zurückgestellt. Auch die Rezessionssorgen nehmen zu.
Die Verbraucherstimmung in Deutschland lässt weiter nach. Die Bürger sorgen sich um ihr Einkommen und Anschaffungen werden zurückgestellt. Auch die Rezessionssorgen nehmen zu.
Die Stimmung in deutschen Chefetagen hat sich in allen Wirtschaftsfeldern stärker eingetrübt als erwartet. Auch die Exporterwartungen sind gesunken.
Die Versorgungskrisen erschüttern Deutschland und Europa. Die Übergabe wichtiger Wirtschaftszweige in staatliche Hände soll nun helfen.
Sozialverbände und Hilfsorganisationen wie Diakonie, das Rote Kreuz oder die Caritas müssen oft knapp kalkulieren. Es häufen sich Beschwerden, dass die Energiekrise die Arbeit der Vereine teilweise unmöglich macht.
Prof. Dr. Christian Seidl sprach in einem Interview mit der Jungen Freiheit über die Ursachen der Inflation. Der EZB wirft er Gehirnwäsche vor.
Abgesehen von der drohenden Stromknappheit hat die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung zu einer Explosion der Stromrechnungen geführt, die sowohl Bürger als auch Unternehmen extrem belasten. Der Ökonom Jurij Kofner kritisiert die aktuellen Krisenpolitik und zeigt echte Alternativen auf.
Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) mobilisierte seit Wochen für bundesweite Proteste unter dem Motto „Preis runter“. Am Ende freute er sich über angeblich insgesamt 32.000 Teilnehmer in ganz Österreich – die Polizei spricht von lediglich 12.000 Personen. Nachdem zuvor bereits der Kostenpunkt der Kundgebung in die Kritik geraten war, werden nun Stimmen laut, wonach die offiziellen Teilnehmerzahlen hinten und vorne nicht stimmen.
Die explodierenden Lebensmittel- und Energiepreise treffen die Mittelschicht mit voller Wucht. Die Sparkassen warnen vor schwerwiegenden Folgen.
Der Stahlproduzent ArcelorMittal hat bereits Konsequenzen gezogen und seine Produktion heruntergefahren. Weitere Hersteller könnten folgen. Aufgrund der gestiegenen Energiekosten ist die Stahlproduktion in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig.
Die ersten Führungskräfte von Unternehmen wenden sich gegen Wirtschaftsminister Habeck und seine Pläne zur Lösung der Energiekrise.