Österreich verlängert Grenzkontrollen zur Slowakei
Zuvor hatte bereits Tschechien die Personenkontrollen zur Slowakei bis zum 28. Oktober verlängert.
Zuvor hatte bereits Tschechien die Personenkontrollen zur Slowakei bis zum 28. Oktober verlängert.
Sowohl legale als auch illegale Einwanderungen lassen die Migrationszahlen bundesweit steigen. Experten warnen vor einer weiteren großen Flüchtlingskrise und kritisieren die Politik.
Nur wenn jeder Illegale zurückgeschickt und nicht mit dem „staatlich organisierten Taxidienst“ auf Steuerzahlerkosten in ein Aufnahmezentrum gebracht werde, seien Grenzkontrollen wirksam, so Udo Landbauer von der FPÖ.
Im österreichischen Burgenland kommen jeden Tag hunderte Migranten über die Grenze. Eine neue Bevölkerungsgruppe ist dabei besonders auffällig.
Über Messenger-Dienste organisiert ein syrisches Flüchtlingskollektiv eine „Karawane“ Richtung EU. Ein Teil der Organisatoren soll bereits in Europa sein.
Bis Jahresende dürften 60.000 Migranten oder sogar noch mehr den Kanal überqueren, wie es in einem Bericht des britischen Parlaments heißt. Im Vorjahr waren es 28.500.
Der Ukrainekrieg und die Aufnahme der geflüchteten Menschen bringen Niedersachsen und Hamburg an ihre Grenzen. Zustände wie 2015 drohen.
Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt eine hohe Zustimmung der Bevölkerung zur Begrenzung von Migration.
Rund vier Prozent der im Südteil Zyperns lebenden Bevölkerung hat keinen gültigen Aufenthaltsstatus.
Der britischen Regierung sind die Fahrten über den Ärmelkanal schon seit Längerem ein Dorn im Auge.