Lina E.: Die Kapitulation des Rechtsstaats
Am Mittwoch wurde die Linksextremistin Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. In Anbetracht der Vorwürfe ein Trauerspiel, schreibt Kevin Dorow in seinem Kommentar für FREILICH.
Am Mittwoch wurde die Linksextremistin Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. In Anbetracht der Vorwürfe ein Trauerspiel, schreibt Kevin Dorow in seinem Kommentar für FREILICH.
Das Urteil gegen die mutmaßliche Linksextremistin Lina E. ist gesprochen. FREILICH-Redakteur Bruno Wolters warnt in seinem Kommentar jedoch vor der Illusion, mit Lina E. sei das Gespenst des militanten Linksextremismus gebannt.
Für den Samstag nach dem Urteil im Prozess gegen die Linksextremistin Lina E. erwartet die Polizei massive Proteste. Für diesen „Tag X“ werde in der linksradikalen Szene schon seit Langem nach Leipzig mobilisiert, laut Polizei sogar europaweit.
Nach den schweren Attacken auf Passanten und vermeintliche Rechte in Budapest durchsuchten Beamte mehrere Wohnungen in Jena und Leipzig. Dabei kam es auch zu Festnahmen.
Nach einer aktuellen Recherche mehren sich die Hinweise, dass der Angriff in der ungarischen Hauptstadt mit der „Hammerbande“ rund um die Terroristin Lina Engel zusammenhängt.
Die Antifa-Gruppe um die Linksextremistin Lina E. soll regelmäßig Angriffe auf politische Gegner trainiert haben. Ein Kronzeuge gab wichtige Einblicke in die linksextremen Strukturen.
Im Zuge der Ermittlungen gegen eine linksextreme Gruppe rund um die mutmaßliche Rädelsführerin Lina E. kam es am Mittwoch zu einer weiteren Razzia im linken Viertel Leipzig-Connewitz.