Britischer Chefvolkswirt: Zuwanderung verschärft Wohnungskrise
Bis zum Jahr 2022 hat die Nettozuwanderung nach Großbritannien einen Rekordwert von 745.000 Personen erreicht, was natürlich auch Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt zur Folge hatte.
Bis zum Jahr 2022 hat die Nettozuwanderung nach Großbritannien einen Rekordwert von 745.000 Personen erreicht, was natürlich auch Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt zur Folge hatte.
Mittlerweile leben mehr als drei Millionen Muslime in Großbritannien. Bei vielen migrationskritischen Beobachtern löst diese Entwicklung Besorgnis aus. Nun hat eine aus Pakistan stammende TV-Kommentatorin mit einem provokanten Tweet in den Sozialen Medien für Aufsehen gesorgt.
Im Jahr 2015 wurden aufgrund von Berichten Ermittlungen gegen mehrere Verdächtige eingeleitet, die zu Gerichtsverfahren führten, die zwischen 2022 und 2024 vor dem Leeds Crown Court stattfanden und nun abgeschlossen sind.
Der britische Premierminister Rishi Sunak positioniert sich als Hardliner in der Migrationsfrage: Künftig soll nach Ruanda in Afrika abgeschoben werden. Jetzt bekommt er auch noch Unterstützung von einer Airline.
Wie stark Wokeness inzwischen in die Gedanken- und Meinungsfreiheit eingreift, zeigt eine Studie aus Großbritannien. Immer mehr Menschen wollen ihre Meinung nicht sagen, so die Ergebnisse einer Studie.
Bei einer Protestaktion der Gruppe Palestine Action in Shipley wurde vor wenigen Tagen das Dach einer Fabrik beschädigt. Die Gruppe kritisiert, dass die Fabrik zwischen 2009 und 2014 mindestens 86 Lizenzen für Waffenexporte nach Israel erhalten hat.
Viele ranghohe Politiker in Großbritannien, darunter der Premier des Landes oder auch der Bürgermeister von London, haben einen Migrationshintergrund. Manche sehen darin einen Trend und sprechen vom „großen Austausch“.
Am vergangenen Wochenende fand in London erneut eine Pro-Palästina-Demonstration statt, an der Tausende von Menschen teilnahmen. Juden fühlen sich dadurch zunehmend unsicher und eingeschüchtert. Der Anti-Extremismus-Berater der britischen Regierung sprach zuletzt sogar schon von „No-Go-“Zonen für Juden.
Der britische Aktivist Samuel Melia wurde vergangene Woche zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er Aufkleber mit angeblich „rassistischen“ Parolen verteilt hatte. Der Richter bezeichnete ihn als „Antisemiten“ mit „Nazi-Sympathien“.
Die hohe Zahl von Gewaltverbrechen unter männlichen Gefangenen, die sich als Frauen identifizieren, zeige, warum sie nicht in Frauengefängnissen untergebracht werden sollten, argumentieren Frauenrechtlerinnen.