Im kommunistischen Graz sollen SUV-Fahrer mehr fürs Parken zahlen
Zwar sei bezüglich einer Parkgebührenerhöhung laut Verkehrsreferentin Schwentner noch nichts fixiert, es ist jedoch zu erkennen, dass die Pläne ganz klar in diese Richtung gehen.
Zwar sei bezüglich einer Parkgebührenerhöhung laut Verkehrsreferentin Schwentner noch nichts fixiert, es ist jedoch zu erkennen, dass die Pläne ganz klar in diese Richtung gehen.
Die Österreichische Hochschülerschaft hat vergangene Woche in einer Sitzung beschlossen, sich öffentlich mit verurteilten Linksextremisten zu solidarisieren und diese zu unterstützen.
Die Gemeinderäte Astrid Schleicher und Michael Winter wurden ebenfalls aus der Partei ausgeschlossen. Günter Wagner bleibt nun als Einziger übrig.
Am Dienstag hatte sich Claudia Schönbacher hinter Alexis Pascuttini gestellt, der am Dienstag von der Landespartei ausgeschlossen wurde.
Die Polizei ist mit dem Asylansturm an der ungarischen Grenze zusehends überfordert. Deshalb werden die Migranten jetzt in andere Bundesländer weitergeschickt. Das zeigen auch Bilder und Videos aus Graz, die von der FPÖ veröffentlicht wurden.
Mutmaßliche Linksextremisten haben die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Steiermark mit roter Farbe verunstaltet. Die Freiheitlichen bieten eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise.
Der Grazer „Migrant:innenbeirat“ würde das Wahlrecht gerne auf Nicht-Österreicher ausweiten. Die Forderung stößt auf scharfe Ablehnung der FPÖ. Die Freiheitlichen wollen den „Migrant:innenbeirat“ sogar abschaffen.
Die Grazer FPÖ wirft dem Menschenrechtsbeirat vor, eine Regierungsorganisation von „KPÖ-Kahrs Gnaden“ zu sein.
Wenige Monate vor der Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober übt sich Amtsinhaber Alexander Van der Bellen noch einmal in Staatsbesuchen. Aktuell ist der holländische König Willem-Alexander in Österreich. Bei einer gemeinsamen Fahrt von Wien nach Graz benutzten die beiden Staatsoberhäupter medienwirksam den Zug – doch das war nur die halbe Geschichte.
Regelmäßig kommt es in Graz zu Angriffen auf Studentenverbindungen. Nach den jüngsten Attacken bietet die FPÖ Graz 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen.