„Am linken Auge blind“: FPÖ attackiert Menschenrechtsbeirat
Die Grazer FPÖ wirft dem Menschenrechtsbeirat vor, eine Regierungsorganisation von „KPÖ-Kahrs Gnaden“ zu sein.
Die Grazer FPÖ wirft dem Menschenrechtsbeirat vor, eine Regierungsorganisation von „KPÖ-Kahrs Gnaden“ zu sein.
Wenige Monate vor der Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober übt sich Amtsinhaber Alexander Van der Bellen noch einmal in Staatsbesuchen. Aktuell ist der holländische König Willem-Alexander in Österreich. Bei einer gemeinsamen Fahrt von Wien nach Graz benutzten die beiden Staatsoberhäupter medienwirksam den Zug – doch das war nur die halbe Geschichte.
Regelmäßig kommt es in Graz zu Angriffen auf Studentenverbindungen. Nach den jüngsten Attacken bietet die FPÖ Graz 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen.
Die aktuellen Zahlen zur Sozialunterstützung in der Steiermark ruft die FPÖ auf den Plan. Die Freiheitlichen sprechen von einer „sozialen Hängematte für Asylanten“.
Der Grazer Integrationsstadtrat Robert Krotzer (KPÖ) sucht den Dialog mit der muslimischen Community. Die FPÖ sieht darin lediglich den Versuch, im Bereich des politischen Islams nach Wählerstimmen zu fischen.
Alexis Pascuttini ist seit einem halben Jahr Klubobmann der FPÖ Graz. Im exklusiven TAGESSTIMME-Interview erklärt der 25-Jährige, auf welche Themen die Stadtpartei setzt, welche Positionen die FPÖ in der Verkehrsdebatte einnimmt und wie er die demographische Entwicklung sieht.
In der Nacht auf Sonntag, gegen 3:30 in der Früh war eine Grazerin zu Fuß auf der Wilhelm-Fischer-Allee im Bereich des Stadtparks unterwegs. Plötzlich sprangen zwei Unbekannte hinter einem Gebüsch hervor und bedrängten sie.
Der Leopold Stocker Verlag und das Corps Vandalia Graz wurden von mutmaßlichen Linksextremisten beschmiert. Die FPÖ bietet 1.000 Euro für Hinweise auf die Täter. Außerdem wollen die Freiheitlichen künftig Überschneidungen von Antifa und Parteien „schonungslos aufzeigen“.
Die Werke des bekannten steirischen Mundartdichters Hans Kloepfer sollen aus der Grazer Stadtbibliothek verschwinden. Die FPÖ will das verhindern.
Bei der Gruppe handelt es sich um Männer im Alter zwischen 24 und 47 Jahren. Sie stammen aus dem Irak, Pakistan, Georgien und der Ukraine.