Mehr als 180 Zivilklagen wegen möglicher Impfschäden
In den kommenden Monaten stehen die ersten Prozesse wegen angeblicher Corona-Impfschäden an. Es geht um Schadenersatz und Schmerzensgeld.
In den kommenden Monaten stehen die ersten Prozesse wegen angeblicher Corona-Impfschäden an. Es geht um Schadenersatz und Schmerzensgeld.
Ein Streitfall aus Berlin führte zu einem langwierigen Gerichtsverfahren. Dabei ging es um die Bezeichnung von transsexuellen Frauen.
Die Klage gegen die Ausstellung eines umstrittenen Bildes der Schweizer Künstlerin Miriam Cahn wurde abgelehnt.
Das Gericht soll nun prüfen, ob und auf welche Art Menschenrechte einzelne Staaten verpflichten, den Klimawandel aufzuhalten.
In Deutschland sind im Ausland geschlossene Ehen mit Personen unter 16 Jahren automatisch ungültig. Nun fordert das Verfassungsgericht eine mögliche Fortführung der Ehe nach Erreichen der Volljährigkeit.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis erstmals an deutschen Gerichten biologische Fakten und linke Identitätspolitik miteinander in Kontakt geraten. Nun hat sich ein Landgericht in diesem Rahmen erstmals auf die Seite der Identitätspolitik geschlagen.
Wegen einer illegalen Straßenblockade standen vier Mitglieder der „Letzten Generation“ vor Gericht. Die Urteile fielen milde aus.
Eine Rentnerin aus Berlin muss nach 37 Jahren aus ihrer Wohnung ausziehen. Der Grund: Ihr Vermieter hat Eigenbedarf für seinen grünen Sohn angemeldet.
Eine 85-jährige Ukrainerin soll per Gerichtsbeschluss zwangsgeimpft werden, Experten sind entsetzt.
Bis zum Abschluss der OP und der Genesung steht das Kind nun unter der medizinischen Vormundschaft des Gerichts.