Bequem überwacht: Das freiwillige Panoptikum
„Ich fürchte die Digitalisierung, auch wenn sie Komfort verspricht!“ Übertreibt der analoge Laokoon oder befinden wir uns bereits in einer Dystopie?
„Ich fürchte die Digitalisierung, auch wenn sie Komfort verspricht!“ Übertreibt der analoge Laokoon oder befinden wir uns bereits in einer Dystopie?
In der vierten Folge unserer Reihe „Zwanzig Lektionen über deutschsprachige Lyrik” beschäftigen wir uns mit den Themen Recht und Freiheit, Heldentum, Heimat und deren Verlust sowie Aufruhr.
Mit „Fangschuss“ erscheint das Hafttagebuch von Kurt Hättasch. Im Interview spricht Verleger Götz Kubitschek über die Entstehung des Buches, politische Solidarität und die Bedeutung des Falls für das rechte Lager.
Mit einem neuen Jubiläumsband versucht die FPÖ, ihre 70-jährige Geschichte aus eigener Sicht neu zu erzählen: als Kampf gegen Proporz, Ausgrenzung und politische Bevormundung.
Steht Deutschland vor einer schleichenden Aushöhlung von Rechtsstaat, Freiheit und demokratischer Ordnung? Robin Classen warnt vor ideologischer Begriffsumdeutung, parteipolitischer Einflussnahme auf die Justiz und einer „Schicksalswahl“, die über die Zukunft von Rheinland-Pfalz entscheiden könnte.
Die selbsternannte russische Exilopposition inszeniert sich im Westen als moralische Instanz, wird aber faktisch zur Legitimationshilfe für Sanktionen, Reparationen und territoriale Maximalforderungen.
Was heute als Schutz der Demokratie verkauft wird, zielt zunehmend auf die Einschränkung der Meinungsfreiheit und des politischen Wettbewerbs ab. Heimo Lepuschitz analysiert, warum Verbotsfantasien und technokratische Repression Symptome eines grundlegenden Systemproblems sind.
Die Bundesregierung finanzierte ausgerechnet die Auslandsreise eines Autors, der den Pazifismus hinter sich gelassen und ein kämpferisches Weltbild angenommen hat. Das hat das Auswärtige Amt nun bestätigt.
Das Dinghofer-Symposium 2025 steht im Zeichen der historischen Verantwortung und der Freiheit des Wortes. Die linke Empörung über die Veranstaltung bezeichnet Fabian Walch als durchschaubares Schauspiel und erinnert an den wahren Beitrag Franz Dinghofers.
Eine neue Studie zeigt: Während der Coronapandemie rückten Deutschlands Leitmedien eng an die Linie von Regierung und Experten heran und blendeten kritische Stimmen weitgehend aus.