Steiermark: FPÖ-Chef Kunasek auch bei den Vorzugsstimmen klar auf Platz 1
Die FPÖ kann sich nach der Landtagswahl in der Steiermark nicht nur über den ersten Platz freuen, auch bei den Vorzugsstimmen hat Spitzenkandidat Mario Kunasek abgeräumt.
Die FPÖ kann sich nach der Landtagswahl in der Steiermark nicht nur über den ersten Platz freuen, auch bei den Vorzugsstimmen hat Spitzenkandidat Mario Kunasek abgeräumt.
Nach dem historischen blauen Wahlsieg in der Steiermark beginnt die Suche nach einer mehrheitsfähigen Koalition. Dabei hat die FPÖ gute Chancen, in der neuen Landesregierung zu sitzen – könnte aber auch leer ausgehen. Welche Koalitionsvarianten gibt es, wie realistisch sind sie?
Fast die Hälfte der Wiener Erstklässler spricht nicht ausreichend Deutsch, um dem Unterricht folgen zu können. Kritiker werfen der Stadtregierung Versagen vor, Forderungen nach umfassender Sprachförderung werden laut.
Die FPÖ feiert ihren historischen Sieg in der Steiermark: Kunasek spricht von einem „historischen Erfolg“, Kickl lobt das Ergebnis als „demokratischen Ordnungsruf“.
Die FPÖ hat in der Steiermark einen historischen Wahlsieg errungen und die bisher regierende ÖVP klar abgelöst. Mit einem Plus von über 17 Prozentpunkten erzielte sie ihr bestes Ergebnis aller Zeiten, während ÖVP und SPÖ historische Tiefstwerte hinnehmen mussten.
Die FPÖ triumphiert in der Steiermark! Mit 35,4 Prozent der Stimmen feiert die Partei einen historischen Sieg. Die ÖVP stürzt ab.
Die FPÖ-Politikerin Elisabeth Dieringer-Granza sitzt seit der Europawahl im EU-Parlament. Im Gespräch mit FREILICH spricht sie über ihre Kärntner Wurzeln und übt scharfe Kritik an der aktuellen EU-Migrationspolitik.
Die FPÖ führt die Umfragen mit 32 Prozent an, während ÖVP und SPÖ zurückfallen. Die Grünen und die KPÖ bleiben unter der 10-Prozent-Marke.
Die SPÖ befindet sich in einem schleichenden Niedergang, zerrissen zwischen den Welten der Arbeiterpartei und der akademischen Aufbruchstimmung, wie Fabian Walch in seinem Kommentar für FREILICH ausführt. Damit schwindet auch der Rückhalt in der Bevölkerung.
Die Unzufriedenheit vieler Menschen mit dem Regierungsbildungsauftrag von Bundespräsident Van der Bellen an Karl Nehammer zeigt sich auch in einer Petition, die mittlerweile von über 100.000 Menschen unterzeichnet wurde.