Bekämpfung illegaler Migration: EU und Tunesien unterzeichnen Abkommen
Die EU und Tunesien wollen zusammenarbeiten, um Migration über das Mittelmeer einzuschränken. Wie erfolgreich sie damit sein werden, bleibt fraglich.
Die EU und Tunesien wollen zusammenarbeiten, um Migration über das Mittelmeer einzuschränken. Wie erfolgreich sie damit sein werden, bleibt fraglich.
Egal ob Rom, Berlin, Paris oder Stockholm – viele europäische Städte haben sich in den vergangenen Jahrzehnten demografisch verändert. FREILICH zeigt anhand fünf ausgewählter europäischer Städte, wie dramatisch die Veränderungen tatsächlich sind.
Der US-Technologiegigant Intel will in Magdeburg eine hochmoderne Fabrik errichten und wird dabei mit Subventionen unterstützt. Für viele Kritiker aus dem konservativen Lager ist die Beteiligung von Ministerpräsident Habeck an dem Deal Grund genug, wieder einmal zu meckern – dabei ist die Intel-Fabrik eine einmalige Chance, meint FREILICH-Redakteur Bruno Wolters.
Im Interview mit FREILICH spricht Marvin T. Neumann über die Einstufung der JA als „gesichert rechtsextremistisch“ und über die Frage, warum der ethnische Volksbegriff für den Verfassungsschutz eine derart zentrale Rolle spielt.
Europol warnt, dass die kriminelle Infiltration der Häfen eine große Bedrohung der Sicherheit und der legalen Wirtschaft in der EU sei.
Aufgrund der Heimkehr vieler europäischer Kämpfer des Islamischen Staats (IS) wurden insbesondere im Nahen Osten neue junge Leute aus dschihadistischen Gruppierungen für Spezialeinsätze angeworben und ausgebildet. Diese reisen zumeist als Asylwerber nach Europa.
Nationalvater, „Eiserner Kanzler“, Kriegstreiber – die Zuschreibungen, die der Fürst von Bismarck, mit vollständigem Namen Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, bis heute erhält, erschöpfen sich gern in Schlagworten oder Phrasen, die nicht selten den Kern des preußischen Staatsmannes verfehlen.
In seinem Kommentar betont Florian Sander, dass man das Risiko der Unterkomplexität eingeht, wenn man sich in sozialwissenschaftlichen Fragen auf monokausale Erklärungen einschießt, mögen sie auch noch so „hip“ oder innerhalb des eigenen politischen Spektrums anschlussfähig sein.
Die polnische Regierung setzt ihren offensiven außenpolitischen Kurs im Umgang mit Russland weiterhin fort.
Viele Kommentatoren und Fachleute sind der Meinung, die Sprengung der Gaspipeline habe in erster Linie geostrategische Gründe gehabt. Laut Hersh ist das Motiv jedoch viel profaner.