Laut aktuellen Medienberichten werden die belgischen Behörden für die Überwachung von Telegram und die Bearbeitung aller europäischen Beschwerden über die Messaging-App zuständig sein.
Der Pharmakonzern hatte zuletzt mögliche schwere Nebenwirkungen seines Corona-Impfstoffs eingeräumt. Nun hat die EU-Kommission die Zulassung widerrufen.
In Frankreich haben die Wähler des rechten Spektrums die Wahl zwischen zwei Parteien, dem Rassemblement National und der Reconquête. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass sich die beiden Parteien in vielerlei Hinsicht voneinander unterscheiden. In seinem Kommentar für FREILICH geht Matisse Royer auf diese Unterschiede näher ein.
Der Spitzenkandidat der AfD für die Europawahl, Maximilian Krah, ist seit Tagen wegen des Spionageverdachts gegen einen seiner Mitarbeiter in den Schlagzeilen. Doch trotz der medialen Angriffe und der aktuellen Vorwürfe in der möglichen Spionageaffäre hält Krah an seiner Position als Spitzenkandidat der Partei fest. In seinem Kommentar für FREILICH erklärt Joachim Paul, warum Krah zu Recht auf dem ersten Listenplatz steht.
Bei einer Konferenz in Ungarn zeigte sich der ehemalige slowenische Premierminister besorgt über die Entwicklungen in seinem Land. Besonders besorgniserregend sei die Situation im Hinblick auf die steigende Zahl von Migranten.
Ein Satz aus der Rede der Linken-EU-Spitzenkandidatin Carola Rackete hat in den Sozialen Medien zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Denn während sie die größte Gefahr in der AfD sieht, sehen andere Internetnutzer die größte Gefahr eher in anderen Dingen.
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken war am 1. Mai zu Besuch bei ihrer österreichischen Schwesterpartei in Wien. Im Interview mit dem Standard sprach sie über die politische Landschaft in Österreich und Deutschland und betonte, wie wichtig es sei, Migration und Integration positiv zu besetzen.
Der Fall des mutmaßlichen Spions Jian G. beschäftigt auch die Politik in Sachsen. Im Rahmen einer Sitzung soll nun unter anderem die Frage beantwortet werden, wie G. als Informant für den Verfassungsschutz angeworben und warum er trotz späterer Verdachtsmomente jahrelang eingesetzt wurde.
In den letzten Tagen beherrschten die Namen Maximilian Krah und Petr Bystron die Schlagzeilen der deutschen Medien. Nun sorgt der Spiegel mit einem neuen Bericht für Aufregung. Die AfD widerspricht den Darstellungen.