Die Gehälter bei den öffentlich-rechtlichen Medien sorgen immer wieder für Eklats. Mit ihren Forderungen nach einem „Inflationsausgleich“ sorgen Mitarbeiter des NDR erneut für Aufsehen.
Im Gespräch mit FREILICH spricht der Politikberater Daniel Fiß über das Umfrage-Hoch der AfD, den Erfolg in Niedersachsen und die Gefahren bzw. Möglichkeiten der aktuellen Entwicklungen. Wie kann die AfD langfristig die Wähler an sich binden?
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag warnt wegen der Energiekrise vor Produktionsstopps. Zahlreiche Unternehmen bekämen keinen Vertrag zur Energieversorgung.
Die Energiekrise stellt den deutschen Staat vor eine der größten Herausforderungen der vergangenen Jahre. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds mahnt zur Zurückhaltung.
Inzwischen muss jeder sechste Haushalt einen Kredit oder Überziehungsrahmen zur Deckung seiner Fixkosten nutzen, jeder zehnte Haushalt kann seine Fixkosten aktuell gar nicht decken.
Die Unsicherheit über die Versorgung mit Gas und Strom bringen besonders in Mitteldeutschland größere Demonstrationen hervor. Jeden Montag laufen mittlerweile tausende Menschen auf den Umzügen mit.
Die AfD hat bei den vergangenen Wahlen in Niedersachsen mit 10,9 Prozent einen überraschenden Erfolg eingefahren. Vor dem Hintergrund, dass Niedersachsen vor allem als besonders stabile Hochburg von CDU und SPD gleichermaßen gilt, ist es erstaunlich, dass es der AfD gelungen ist, erstmals bei einer Wahl in Niedersachsen – egal, ob Landtagswahl, Bundestagswahl, EU-Wahl oder Kommunalwahl – ein zweistelliges Ergebnis zu erringen. Doch wie kam dieser Erfolg zustande und welche Besonderheiten weist er auf?