Dank Trump: Erste weiße Flüchtlinge aus Südafrika in den USA gelandet
Die ersten als Flüchtlinge anerkannten weißen Südafrikaner sind inzwischen in Washington gelandet. Aufnahmen davon kursieren im Internet.
Die ersten als Flüchtlinge anerkannten weißen Südafrikaner sind inzwischen in Washington gelandet. Aufnahmen davon kursieren im Internet.
Donald Trump hat in den ersten 100 Tagen seiner zweiten Amtszeit rund 139.000 Menschen abschieben lassen – nur 23.000 mehr als Barack Obama im Jahr 2009. In den Sozialen Medien regt sich Kritik.
Der innerparteiliche Richtungsstreit der AfD ist laut Tillschneider obsolet geworden, seit Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt. Dessen außenpolitische Kehrtwende zwinge auch die transatlantisch Gesinnten in der AfD zum Umdenken.
Die Zustimmungswerte für Donald Trump sind in den letzten Wochen deutlich gesunken. Vor allem in Wirtschaftsfragen verliert der US-Präsident massiv an Rückhalt.
China stoppt den Export Seltener Erden nach Deutschland – mit dramatischen Folgen für Industrie, Wachstum und Arbeitsplätze. Jurij Kofner zeigt: Nur ein radikaler Kurswechsel in der Rohstoffpolitik kann die wirtschaftliche Souveränität sichern.
Donald Trump will illegalen Migranten ermöglichen, als legale Arbeitskräfte in die USA zurückzukehren. Kritiker sind empört.
J. D. Vance fordert von den europäischen Regierungen mehr Unabhängigkeit und warnt vor einem Auseinanderbrechen des demokratischen Westens, weil Wählerinteressen ignoriert würden.
Während die WHO den Pandemievertrag als historisches Signal der Zusammenarbeit feiert, warnt die FPÖ vor einem massiven Eingriff in nationale Kompetenzen – sie lehnt das Abkommen daher strikt ab.
In Begleitung deutscher Diplomaten und organisiert von der israelischen Regierung ist am Dienstagabend ein Flug aus dem Gazastreifen in Leipzig gelandet. Der Flug ist Teil einer wachsenden Zahl „freiwilliger Ausreisen“ von Bewohnern des Gebiets.
In den vergangenen Monaten sah sich Tesla weltweit vermehrt Angriffen auf seine Fahrzeuge und Einrichtungen ausgesetzt. Grund dürften die politischen Ansichten von Tesla-CEO Elon Musk sein.