Ermittlungen gegen Landrat nach Flutkatastrophe in Deutschland
Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt gegen den Landrat von Ahrweiler wegen des Anfangsverdachts auf fahrlässige Tötung und Körperverletzung durch Unterlassung.
Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt gegen den Landrat von Ahrweiler wegen des Anfangsverdachts auf fahrlässige Tötung und Körperverletzung durch Unterlassung.
Ein 18-jähriges Mädchen soll am Wochenende von drei Asylwerbern vergewaltigt worden sein. Für alle Tatverdächtigen wurde eine U-Haft angeordnet – sie dürfen aber mit Auflagen weiter auf freiem Fuß bleiben.
Verbogene Gleisanlagen, ausgefallene Funkstationen und zerstörte Brücken: Einige Tage nach den massiven Unwettern, bei denen über 170 Menschen starben, liegen erste Angaben zum Ausmaß der materiellen Schäden vor.
Vielerorts wurden die Menschen von der Schwere des Hochwassers überrascht. Doch Hochwasserexperten hatten schon Tage vorher detaillierte Daten vorliegen. Die britische Professorin Hannah Cloke spricht deshalb von einem „monumentalen System-Versagen“.
Die in Deutschland lebenden mutmaßlichen Mitwisser, deren Wohnungen nun durchsucht wurden, sollen die Pläne des Wien-Attentäters gekannt und Spuren verwischt haben.
Der Torwart der deutschen Nationalmannschaft meint, die Spieler wären wichtige Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Er freue sich über die „positive Resonanz“ auf das Tragen seiner „Regenbogen-Armbinde“.
Leider ist es so: Ich bin dieser Tage sehr zornig: Als Demokrat bin ich zornig, weil ich es nicht und nicht begreifen kann, dass Ungarn als böse und menschenrechtsfeindlich und rechtsstaatswidrig denunziert wird.
Die Münchner Politik wollte das Stadion für das anstehende Spiel gegen Ungarn in Regenbogenfarben beleuchten. Doch die UEFA lehnt den Antrag der Stadt ab.
In der neuen Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal einen Aufkleber für die Zeit nach Corona:
Gestern Abend wurden zwei Zuschauer im Münchner Olympia-Stadion verletzt. Greenpeace entschuldigte sich für die Aktion. Die AfD will der Umwelt-NGO nun die Gemeinnützigkeit entziehen.