Party statt Disziplin: Eskalation in Wien
Lockere Corona-Maßnahmen führen auch in Wien zu Ausschreitungen: Die Polizei – schon bei den Corona-Demos recht unrühmlich aufgefallen – geht im Wiener Ressel-Park gegen feierwillige Jugendliche vor.
Lockere Corona-Maßnahmen führen auch in Wien zu Ausschreitungen: Die Polizei – schon bei den Corona-Demos recht unrühmlich aufgefallen – geht im Wiener Ressel-Park gegen feierwillige Jugendliche vor.
Seit zehn Jahren steigt die Zahl der psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Mit Beginn der Corona-Krise verschärfte sich diese Entwicklung jedoch noch einmal erheblich deutlich.
Damit bei der Einordnung des Infektionsgeschehens keine Assoziation von bestimmten Virensträngen mit bestimmten Erdteilen geschieht, sollen Corona-Mutationen künftig nach dem griechischen Alphabet benannt sein.
In der neuen Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal einen Maskenball:
Personal, das sich nicht impfen lassen will, muss Aufgaben ohne direkten Kontakt mit Patienten oder Kunden übernehmen.
Die EU nimmt die gewaltige Summe von 360 Milliarden Euro Schulden auf, um den 750 Milliarden starken Wiederaufbaufonds (Next Generation EU) nach der Corona-Krise zu finanzieren. Nach Berechnungen des Finanzministeriums wird Österreich davon zwölf Milliarden Euro zurückzahlen müssen. Die FPÖ übt scharfe Kritik.
Die „Rapbellions“ – ein Zusammenschluss von 17 Rappern mit dem Sänger Xavier Naidoo – sorgen mit ihrem Protestlied gegen die Corona-Politik für großes Aufsehen.
Die Welle werde zwar kleiner ausfallen, Einschränkungen des Alltags werden aber dennoch nötig sein, so die Experten.
Karl Nehammer, der große Innenministerdarsteller, trat vor die Presse und hat endlich verkünden dürfen, dass er, dass seine Exekutive ganz entschlossen gegen den „Rechts-Terror“ in Österreich vorgegangen sei und verhindert habe, dass es zu Angriffen auf die Polizei am 15. Mai gekommen sei.
In der Wochenrubik „Frisch geklebt“ zeigt die TAGESSTIMME diesmal gegen das Impfen: