Ohne Impfung kein „Steirerkrimi“-Dreh mehr für Eva Herzig
Die österreichische Schauspielerin Eva Herzig spielt seit 2018 bei der Filmreihe „Steirerkrimi“ mit. Im Herbst starten die Dreharbeiten zur neuen Folge – allerdings ohne Herzig.
Die österreichische Schauspielerin Eva Herzig spielt seit 2018 bei der Filmreihe „Steirerkrimi“ mit. Im Herbst starten die Dreharbeiten zur neuen Folge – allerdings ohne Herzig.
Dass Grenzen ganz schnell geschlossen werden können, wenn der politische Wille dazu existiert, zeigte erneut die Corona-Krise. Eine AfD-Anfrage legt nun offen, was die die Resultate der Polizei nach zwei Monaten Grenzkontrollen sind.
Geplante Investitionen sollten vorgezogen und ein „Österreich-Tausender“ in Form von Gutscheinen für alle Staatsbürger ausgestellt werden, so die Forderung.
In der Schweiz kommt es weltweit erstmals zu einer Abstimmung über Teile der Corona-Maßnahmen.
Personenbeförderung in Pandemiezeiten: Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat auf Nachfrage der AfD bestätigt, dass die Transportleistung privater Unternehmen nicht vom Nachweis einer Impfung oder eines negativen Corona-Tests abhängig gemacht werden darf.
Es merken immer noch erschreckend wenige Bürger, wie sie durch Politik in den letzten zehn Jahren veräppelt und ausgeraubt werden. Corona ist hier nur der neueste Coup, nach „Klimarettung“, „Energiewende“, „Eurorettung“ und „Flüchtlings“-Politik und all den selbst geschaffenen Krisen. Aber Corona besticht durch ein neues Ausmaß und eine ungesehene Dreistheit an Betrug, Absurdität und Irreführung: Hand in Hand durch Regierung und die großen Medienhäuser.
Die betrieblichen Impfungen sollen laut Kurz schon im Mai starten. Zudem wird die Testpflicht in Betrieben ausgeweitet, womit dann das Tragen der FFP2-Masken als Alternative entfällt.
Kritik ist nicht erwünscht. Kritik an Medien schon gar nicht. Es kann aber auch sein, dass öffentliche und veröffentlichte Meinung nicht dasselbe sind. Das sagt Regisseur und Mitinitiator Dietrich Brüggemann zu den harschen Reaktionen des Establishments auf #allesdichtmachen:
Es ist etwas faul im Staate Lockdown – das dachten sich wohl auch zahlreiche Schauspieler, als sie sich zur Teilnahme an der Kampagne #allesdichtmachen entschieden. Gut 50 Mimen brachten den Mut auf, ihr Gesicht zu zeigen, den Mächtigen und ihren Bütteln mit beißender Satire den Spiegel vorzuhalten. Die Kritik traf ins Mark und suggerierte: Das System hat fertig. Doch ist nicht alles Gold, das glänzt – denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Damit die Corona-Maßnahmen eingehalten werden, schickt die Stadt Duisburg Lautsprecherwagen durch Stadtteile mit hohem Migrantenanteil.