SPD-Chefin Esken sieht „rassistische Grundmuster“ bei CDU-Chef Merz
Von der Harmonie der ehemaligen „Großen Koalition“ ist nichts mehr übrig, beide Parteien liegen im harten Wettstreit. Dieser macht auch vor den Führungspersönlichkeiten nicht halt.
Von der Harmonie der ehemaligen „Großen Koalition“ ist nichts mehr übrig, beide Parteien liegen im harten Wettstreit. Dieser macht auch vor den Führungspersönlichkeiten nicht halt.
Bei der Wahl des stellvertretenden Stadtratsvorsitzenden in Stendal gewann die AfD überraschend die Abstimmung.
Im zweiten Teil seines Beitrags zum demographischen Dilemma konzentriert sich Daniel Fiß auf die Zusammensetzung der Wählerschaft und hält fest, dass CDU und SPD als die beiden großen Volksparteien ohne die Ü60-Wähler in den Wahlergebnissen bei unter 20 Prozent liegen würden.
Nach dem desaströsen formalen Zustand der Berliner Wahlen ins Abgeordnetenhaus soll diese nun wiederholt werden. Doch erste Pannen erschweren erneut die Vorbereitung.
Die ersten Erkenntnisse über die Täter der Silvester-Ausschreitungen bringen neue Erkenntnisse.
Die aktuellen Verwerfungen in Politik und Wirtschaft schlagen sich in den letzten Monaten deutlich in den Meinungsumfragen und Wahltrends nieder. Die AfD stabilisiert sich bei 15 Prozent.
Nach seinen Aussagen zum Einfluss hoher Migrantenzahlen in deutschen Klassenräumen steht der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes in der Kritik.
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft bewertet die Sprachtipps für Polizisten als „eine Verhöhnung“.
Weil der Zustrom an Migranten auf dem gegenwärtigen Niveau nicht zu bewältigen sei, haben CDU und FDP einem Antrag der AfD, die Flüchtlingszahlen zu begrenzen, zugestimmt.
Das Jahr 2023 ist für die Oppositionspartei AfD von doppelter Bedeutung. Einerseits feiert sie zehnjähriges Bestehen, zum anderen geht es um die Vorbereitung für wichtige Wahlkämpfe.