Neue EU-Gebäuderichtlinie: Bis zu einer Billion Euro Investitionsbedarf bis 2030?
Die EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2024 wurde am Dienstag verabschiedet. Kritiker befürchten nun planwirtschaftliche Auswüchse und fehlende Investitionen.
Die EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2024 wurde am Dienstag verabschiedet. Kritiker befürchten nun planwirtschaftliche Auswüchse und fehlende Investitionen.
Die AfD strebt eine Reform der EU an, um deren „Demokratiedefizite“ zu beheben, sagt Alice Weidel. Sollte dies nicht gelingen, müsse über einen Austritt Deutschlands aus der EU abgestimmt werden. Der Ökonom Jurij Kofner erklärt in seinem Kommentar für FREILICH, wie die AfD den „Dexit“ kommunizieren sollte.
Am vergangenen Freitag hat sich die EU auf einen „besseren Schutz der Medien“ geeinigt. Während die Diskussion in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist, sehen Experten und Medienverbände dem neuen Gesetz mit Sorge entgegen.
Der islamistische Attentäter, der in Brüssel zwei schwedische Fußballfans erschossen hatte, war in seinem Heimatland zu 27 Jahren Haft verurteilt worden.
Stockholm könnte die erste Großstadt sein, die ein solch umfassendes Verbot erlässt. Andere Städte, darunter London, haben bereits Umweltzonen mit Tagesgebühren für Fahrzeuge mit älteren Verbrennungsmotoren eingeführt.
Am Sonntag lud die FPÖ Steiermark zum Frühschoppen auf das Hartberger Oktoberfest mit FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und dem freiheitlichen Fraktionsführer im Europäischen Parlament Harald Vilimsky.
Nach zwei Wochenenden, etlichen Vorstellungsreden und Abstimmungen umfasst die AfD-Kandidatenliste zur Europawahl 35 Parteimitglieder, die von Dr. Maximilian Krah als Spitzenkandidat angeführt wird. In seinem Kommentar für FREILICH erklärt Marvin Mergard, was die AfD-Delegation künftig in Brüssel umsetzen muss, um das notwendige Korrektiv sein zu können, das die europäische Rechte braucht.
Am kommenden Wochenende wählt die AfD ihre Kandidaten für die Europawahl. Einer der Kandidaten ist Tomasz M. Froelich. Im FREILICH-Interview spricht er über seine Sicht auf Russland und die USA sowie die Rollen von AfD und FPÖ.
An den kommenden beiden Wochenenden will die AfD ihre Kandidaten für die Europawahl nominieren. Mehr als 50 Bewerber haben sich bereits angemeldet – die Partei muss klug auswählen, um die richtigen Kandidaten nach Brüssel zu schicken, meint der stellvertretende FREILICH-Chefredakteur Bruno Wolters.
Der nächste Europa-Politiker schlägt über die Stränge und verspielt Ansehen und Vertrauen bei den steuerzahlenden Bürgern der Union. Seine Amtsführung wirft Fragen auf.