Bevölkerungsaustausch: Kritik an Broschüre des Landes Brandenburg
Eine im September veröffentlichte Broschüre des brandenburgischen Bildungsministeriums sorgt derzeit für Aufregung in den Sozialen Netzwerken.
Eine im September veröffentlichte Broschüre des brandenburgischen Bildungsministeriums sorgt derzeit für Aufregung in den Sozialen Netzwerken.
Der AfD-Bildungspolitiker Hans-Peter Hörner fordert im Gespräch mit FREILICH an den Schulen die Vermittlung klassischer Bildung und nicht die Indoktrination mit links-ökologischer Ideologie. Der souveräne Umgang mit dem wirklich wichtigen Wissen führe langfristig ohnehin zu einer konstruktiven Haltung der Geschulten, meint Hörner.
Bei islamistischen oder antisemitischen Tendenzen sollen die Schulen das Innenministerium informieren. Auch von Konsequenzen wie Sanktionen und Suspendierungen ist die Rede.
Der neue Bildungstrend ist alarmierend: Jeder dritte Neuntklässler verfehlt im Fach Deutsch die Mindeststandards im Lese- und Hörverstehen.
14 Prozent der Volksschüler können nicht ausreichend Deutsch, um dem Unterricht zu folgen. ÖVP und Grüne in Wien fordern deshalb mehr Förderung, die FPÖ ist für eine Deutschpflicht an Schulen.
Durch eine Ratsanfrage der Fraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen wurde nun bekannt, wie viele Schüler an den Chemnitzer Schulen einen Migrationshintergrund haben.
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass eine junge Lehrerin aus Brandenburg für Compact-TV gearbeitet hat und daraufhin vom Dienst suspendiert wurde. In seinem Kommentar für FREILICH kritisiert Joachim Paul (AfD), dass bei der Einstellung von Lehrern mit zweierlei Maß gemessen werde.
Seit mehr als zehn Jahren lebt die Familie Romeike in den USA, wo sie damals wegen der ablehnenden Haltung Deutschlands zum Hausunterricht Asyl beantragte. Nun droht ihnen die Abschiebung nach Deutschland.
In diesem Jahr haben an 13 High Schools in Baltimore null Schüler die staatliche Mathematikprüfung bestanden.
Eine angehende Lehrerin war im Rahmen ihres Referendariats an einer Grundschule im Landkreis Märkisch-Oderland eingesetzt, wurde aber vom Dienst suspendiert. Der Grund: Sie soll Kontakte zum Compact-Magazin gehabt haben.