ARD nutzte für Dokumentation auch Informationen der Antifa
Für eine Dokumentation des Politmagazins REPORT MAINZ zum Thema AfD und Burschenschaften hat die ARD auch Informationen von „antifaschistischen Recherchegruppen“ für ihre Recherchen genutzt.
Für eine Dokumentation des Politmagazins REPORT MAINZ zum Thema AfD und Burschenschaften hat die ARD auch Informationen von „antifaschistischen Recherchegruppen“ für ihre Recherchen genutzt.
Im Juni feiern viele Menschen den sogenannten Pridemonth. Auch einige Fernsehsender sind bereits vor einigen Jahren auf diesen Trend aufgesprungen.
In der Sendung „Hart aber fair“ diskutierten vor wenigen Tagen unter anderem die Journalistin Khola Maryam Hübsch und der CDU-Politiker Mario Voigt über die Frage, ob Deutschland eine konservative Wende braucht. Thema war auch die islamistische Demonstration in Hamburg am vergangenen Wochenende. In seinem Kommentar für FREILICH kritisiert Julian Marius Plutz unter anderem die Relativierungsversuche von Hübsch.
Satire kritisiert normalerweise die herrschenden Verhältnisse. Eine empirische Untersuchung des X-Accounts der „heute-show“ zeigt jedoch: Der selbsternannten Satiresendung geht es vornehmlich um die Bestätigung des eigenen Weltbildes.
Laut einer aktuellen Studie haben Grünen-Wähler das größte Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dahinter folgen SPD- und Union-Wähler.
In einer Rede vor Bürgern hat der Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Lars Hünich die Abschaffung des Parteienstaates gefordert. Kritiker der AfD skandalisierten diesen Satz sofort und wollen damit die Verfassungsfeindlichkeit der AfD beweisen. In einem kurzen Interview erklärt der gebürtige Dresdner Hünich, was mit dieser Forderung wirklich gemeint war.
Der ÖRR-Blog, der auf X regelmäßig Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendern übt, hat eine Liste geteilt, die 90 Fälle dokumentieren soll, in denen unter anderem eigene Mitarbeiter interviewt wurden, ohne dass dies kenntlich gemacht wurde.
Die CDU unter der Führung von Friedrich Merz präsentierte sich in der Vergangenheit oft als Gegengewicht zur umstrittenen Migrationspolitik von Angela Merkel. In der ARD-Talkshow Maischberger verteidigte der CDU-Politiker Thorsten Frei nun aber Merkels Migrationspolitik.
Die Thüringer AfD wollte Journalisten des ARD-Magazins „Monitor“ den Zugang zu ihrem Landesparteitag verwehren. Nach einer vorläufigen Entscheidung des Landgerichts Erfurt ist dies unzulässig.
Millionen Zuschauer schalten regelmäßig bei den ARD-Talkshows „Maischberger“, „Anne Will“ und „Hart aber fair“ ein. Doch was die öffentlich-rechtlichen Sender – und damit die Gebührenzahler – für die Produktion der Sendungen bezahlen, bleibt im Verborgenen.