Eine Bestandsaufnahme (3)
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 finden Sie hier.
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Unzählige Menschen aus der dritten Welt werden durch einen Erlass der sozialistischen Regierung Portugals künftig wohl den Beschluss fassen, in den kleinen Staat auf der iberischen Halbinsel zu migrieren.
Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari warnte davor, dass „Waffen, die im Krieg in der Ukraine eingesetzt wurden, allmählich in die Region durchsickern”.
Im ersten Teil seines Beitrags zum demographischen Dilemma weist Fiß darauf hin, dass auch eine rechte Werkstatt der Zukunftsideen nicht umhin kommen wird, sich mit Themen wie Wachstumskritik, Degrowth, Digitalisierung und Robotik auseinanderzusetzen.
Schon seit Jahren ist der EU die chinesische „Neue Seidenstraße“ ein Dorn im Auge – unter der offiziellen Bezeichnung „Belt and Road“ (B&R oder BRI) werden dabei schon seit 2013 Projekte zum Auf- und Ausbau interkontinentaler Handels- und Infrastruktur-Netze zwischen China und über 60 weiteren Ländern Afrikas, Asiens und Europas zusammengefasst. Es handelt sich um eines der ehrgeizigsten Investitionsprojekte der letzten Jahrzehnte. Die EU argwöhnt, dass Peking das gigantische Projekt zur Ausdehnung seines politischen Einflusses nützt und damit dem „Wertewesen“ in die Quere kommt.
Ein Jahr lang sollen die bisherige und die neue Bezeichnung parallel verwendet werden, um Verwirrung zu vermeiden.
Immer noch werden Millionen von Christen in etlichen Ländern nur wegen ihres Glaubens unterdrückt, verfolgt und vielerorts auch ermordet. Am „Red Wednesday“ soll auf dieses Thema aufmerksam gemacht werden.
Die linke Globalisierungsaktivistin Luisa Neubauer kritisierte aktuelle Überlegungen der Bundesregierung, eine mögliche Erdgasförderung im westafrikanischen Senegal zu unterstützen. Diese sende „falsche Signale“ an die Bevölkerung.
Die heutigen Staaten Kamerun, Namibia und Tansania standen als ehemalige „Schutzgebiete“ unter deutscher Kolonialverwaltung. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) will nun Objekte aus dem Bestand des Ethnologischen Museums in Berlin an diese Staaten übergeben.
Nach dem Ansturm auf den Grenzzaun von Melilla gab es in Spanien Demonstrationen mit einigen Tausend Menschen. Linke und afrikanische Migranten forderten offene Grenzen. Die Rechtspartei VOX warnt hingegen vor einer „Invasion“ und fordert militärischen Grenzschutz.