Diskriminierend und stigmatisierend: WHO will Affenpocken umbenennen
Zu Unrecht wird der Ausbruch des Affenpockenvirus mit afrikanischen Ländern in Verbindung gebracht – das sagt eine Gruppe internationaler Forscher. Die WHO reagiert auf die Kritik.
Zu Unrecht wird der Ausbruch des Affenpockenvirus mit afrikanischen Ländern in Verbindung gebracht – das sagt eine Gruppe internationaler Forscher. Die WHO reagiert auf die Kritik.
Die deutsche „Fridays for Future“-Sprecherin Luisa Neubauer hat mit einer Aussage über die Sprengung der East African Crude Oil Pipeline (EACOP) für mediale Aufregung gesorgt.
Aufgrund einer Rassismus-Debatte in den sozialen Netzwerken änderte der Kekshersteller nun den Namen seiner „Afrika-Waffeln“. Kritik wird nun nicht nur wegen der Preiserhöhung der Waffeln laut, sondern auch wegen der Namensänderung selbst.
Ein besonderer Fall von „Cancel Culture“ trug sich unlängst in Hannover zu. Dort sollte ein renommierter Afrikanist einen Vortrag zur Kolonialgeschichte halten. Nach Protesten einer sogenannten „Anti-Rassismus“-Gruppe kam es jedoch nicht dazu.
Weil ihnen das Corona-Virus in die Quere kam, haben sich 100 illegal eingewanderte Marokkaner auf den Weg zurück in ihre Heimat gemacht – mit Hilfe von Schleppern.
Mit der Veranstaltung sollen „gegenseitige Vorbehalte“ abgebaut werden.
Laut einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ist ein Großteil der Migranten, welcher in seine Heimat zurückkehrte, zufrieden.
Zu den großen Aufgaben Europas gehöre jetzt der ernsthafte Dialog. Dabei müssen der Leitgedanke sein: „Zuerst Europa, dann jeder von uns“, so der Papst.
Rund 50 Migranten sei es dabei auch gelungen, EU-Gebiet zu erreichen.
Außenministerin Kneissl (FPÖ) kritisiert vor allem, dass „ein großer Teil der Täter“ nach wie vor straffrei davonkomme.