AfD: Meuthen spricht sich für Trennung vom „Flügel“ aus
AfD-Chef Jörg Meuthen glaubt, ohne den „Flügel“ könnte die AfD „scharenweise konservative Wähler der Union gewinnen“.
AfD-Chef Jörg Meuthen glaubt, ohne den „Flügel“ könnte die AfD „scharenweise konservative Wähler der Union gewinnen“.
Die neue AfD-Kampagne zum deutschen Grundgesetz wird von den meisten Medien ignoriert. Eine ganzseitige Anzeige zur Kampagne konnte die Partei bisher nur in der Jungen Freiheit und in der Weltwoche schalten.
Aktuell wird sehr hitzig über den „Flügel“ in der AfD gestritten . Die Tagesstimme zeigt in einem Pro & Contra zwei unterschiedliche Positionen. Der Berliner AfD-Fraktionschef Georg Pazderski ist ein Gegner des „Flügels“. Er meint in seinem Gastkommentar: „Ohne Flügel wird die AfD erfolgreicher sein.“
Aktuell wird sehr hitzig über den „Flügel“ in der AfD gestritten. Die Tagesstimme zeigt in einem Pro & Contra zwei unterschiedliche Positionen. Patrick Pana, stellvertretender Landessprecher der Jungen Alternative Hessen, meint, es sei dem „Flügel“ zu verdanken, dass die AfD heute überhaupt noch eine echte Alternative ist. In seinem Gastkommentar fordert er deshalb einen solidarischen Umgang.
Der nationalkonservative „Flügel“ in der AfD wird seine Aktivitäten bis Ende April einstellen. Das gaben die beiden AfD-Politiker Björn Höcke und Andreas Kalbitz am Dienstag in einem gemeinsamen Brief auf Facebook bekannt. Die Tagesstimme veröffentlicht das Schreiben im Folgenden ungekürzt:
Das Polizeipräsidium Karlsruhe spricht angesichts der Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte von einem „besorgniserregenden hohen Niveau“.
Björn Höcke klagte den FDP-Politiker Sebastian Czaja – und bekam recht.
In einem Interview mit der Zeitschrift Sezession nahm Thüringens AfD-Chef Björn Höcke Stellung. Er und sein Parteikollege Andreas Kalbitz betonten auf Facebook zudem, dass es noch keinen „Beschluss zur Auflösung des Flügels“ gebe. Man beschäftige sich derzeit aber mit der „fristgerechten Umsetzung des Bundesvorstandsbeschlusses“.
Nach dem Beschluss des AfD-Schiedsgerichts muss der umstrittene Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon die Partei verlassen.
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Georg Maier (SPD), droht Beamten, die dem „Flügel“ in der AfD angehören, mit Disziplinarmaßnahmen und rechtlichen Schritten.