Fall Thüringen: FPÖ-Hafenecker warnt vor linker Meinungsdiktatur
Im „Fall Thüringen“ sieht FPÖ-Mediensprecher Hafenecker „ein Vorzeichen für linkes Streben nach Meinungsdiktatur und Allmacht“. Kritik übt er auch an den heimischen Medien.
Im „Fall Thüringen“ sieht FPÖ-Mediensprecher Hafenecker „ein Vorzeichen für linkes Streben nach Meinungsdiktatur und Allmacht“. Kritik übt er auch an den heimischen Medien.
Die AfD hat eine Beschwerde beim Staatsgerichtshof des Landes Hessen eingebracht, weil sie der Ansicht ist, dass das Wahlgesetz nicht richtig angewandt wurde – und zwar zu ihren Ungunsten.
Seit gestern ist fast ganz Deutschland in Aufruhr. Auf allen Kanälen liest, sieht und hört man die Reaktionen von AfD-Gegnern in Politik und Medien. Als Gegengewicht zeigt die Tagesstimme stattdessen Analysen und Kommentare aus konservativer und rechter Perspektive:
Nachdem die Abwahl Ramelows als Ministerpräsident für Furore sorgte, haben am frühen Mittwochabend etwa 1.000 Menschen vor der FDP-Parteizentrale in Berlin demonstriert.
Bernhard Straßer setzt sich in einer dreiteiligen Artikelreihe kritisch mit den Vorwürfen des linken Soziologen Andreas Kemper gegen Thüringens AfD-Chef Björn Höcke auseinander. Im ersten Teil möchte unser Gastautor wissen: „Stellt Björn Höcke das Gewaltmonopol des Staates infrage?“
FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl will die Kontakte zur AfD ausbauen. Die mittlerweile 30. Ausgabe des Magazins Info-DIREKT ist erschienen. Und Ein Prozent konnte einen wichtigen Sieg vor Gericht erringen.
Michael Schnedlitz soll künftig der „Schutzschild“ gegen Angriffe auf die FPÖ sein, wie Bundesobmann Norbert Hofer gestern erklärte.
Das Vernetzungstreffen von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl mit der deutschen Schwesterpartei AfD stößt beim blauen Vorarlberger Landeschef Bitschi auf wenig Gegenliebe.
Ein süßer Comic, der dem Münchner Kindl, der Wappenfigur der bayerischen Hauptstadt nachempfunden ist, löst derzeit Diskussionen aus, weil dessen Künstler auch für die AfD zeichnete.
Weil ein Demoteilnehmer mit der Teilnahme von AfD-Politikern am stillen Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus nicht einverstanden war, warf er den durch die AfD niedergelegten Kranz kurzerhand weg.