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FREILICH Nr. 41: Der übergriffige Staat – Anarchotyrannei im Alltag

Der Staat greift immer tiefer in das Leben seiner Bürger ein – und versagt zugleich dort, wo er eigentlich stark sein müsste: bei Sicherheit, Recht und Ordnung. Die neue FREILICH-Ausgabe beleuchtet ein Phänomen, das jeden von uns betrifft.

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FREILICH Nr. 41: Der übergriffige Staat – Anarchotyrannei im Alltag
(Bild: FREILICH)

Unter dem Titel „Der übergriffige Staat“ widmen wir uns in der neuen FREILICH-Ausgabe Nr. 41 dem Begriff der Anarchotyrannei: einem Zustand, in dem der Staat gegenüber den gesetzestreuen Bürgern immer härter auftritt, während er bei Kriminalität, Sicherheit und Migration immer häufiger ohnmächtig wirkt.

Zwischen Kontrollstaat und Staatsversagen

Im großen FREILICH-Interview spricht der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau über die Erosion des Rechtsstaats, die Rolle von Medien und Verfassungsschutz sowie den Wandel der Demokratie zur Kooptationsdemokratie. Vosgerau erklärt, warum Grundrechte zunehmend gegen den Bürger gewendet werden und weshalb der Staat immer stärker als Erziehungsinstanz auftritt.

Johannes K. Poensgen geht im Leitartikel dem Begriff „Anarchotyrannei“ auf den Grund. Was meinte Samuel Francis damit ursprünglich? Und trifft er unsere Gegenwart?

Jurij C. Kofner fragt in seinem wirtschaftspolitischen Beitrag, welche Rolle der Staat in der Wirtschaft überhaupt spielen soll. Seine These: Deutschland benötigt keinen fetten Interventionsstaat, aber auch keinen schwachen Nachtwächterstaat – sondern einen schlanken, souveränen Ordnungsstaat, der dient, statt zu bevormunden.

Wenn Recht zu spät kommt und Worte strafbar werden

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Justiz und Meinungsfreiheit. Wir zeigen, wie lange Verfahren, überlastete Gerichte und offene Ermittlungsakten das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben.

Außerdem findet sich in der Ausgabe eine Analyse, wie Meinungsfreiheit immer stärker zur Strafsache wird. Volksverhetzung, Hasspostings, Meldestellen, Aktionstage gegen Hass im Netz und europäische Sanktionspolitik zeigen: Die Meinungsfreiheit steht nicht nur politisch, sondern zunehmend auch juristisch unter Druck.

Recherche zum Antifa-Camp in Kärnten

Besondere Aufmerksamkeit verdient die exklusive Recherche „Bei den Partisanen“. Sie führt zum Peršmanhof in Kärnten und in ein Milieu, in dem linksradikale Antifa-Aktivisten ihren historischen Vorbildern, den Partisanen, nacheifern. Die Recherche beleuchtet eine Szene, die von der linksextremen autonomen Antifa bis zu staatlich geförderten Vereinen reicht, und legt offen, wie Geschichtspolitik, linker Aktivismus und Partisanenmythos ineinandergreifen.

Weitere Themen in FREILICH Nr. 41

Auch jenseits des Schwerpunkts bietet die neue Ausgabe wieder Analysen, Essays, Reportagen und Kulturbeiträge:

  • Benedikt Kaiser entwickelt in seinem Essay eine Politik der Nähe aus Weltanschauung, sozialer Verankerung und kommunaler Graswurzelarbeit.

  • Rainer Müllan fragt, wo Bildung beginnt – und warum Elementarpädagogik mehr sein muss als Betreuung.

  • Jonathan Stumpf berichtet aus den Rose Barracks über seine Zeit bei der US-Army im oberpfälzischen Vilseck.

  • In der Kulturreihe „Deutsche Verse“ setzt Günter Scholdt seine Auseinandersetzung mit Gesellschaft, Werten und Literatur fort.

  • Maximilian Märkl, Leiter der Identitären Bewegung Deutschland, spricht im Interview über Jugend, Aktivismus und das Deutschland von morgen.

Abgerundet wird die Ausgabe durch Kolumnen von Ilia Ryvkin und Martin Lichtmesz sowie weitere Beiträge aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Exklusives Buch für neue Abonnenten

Zur neuen Ausgabe haben wir ein besonderes Angebot zusammengestellt. Wer jetzt ein FREILICH-Abonnement abschließt, erhält das Buch Anarchotyrannei von „Schattenmacher“ zusätzlich und ohne Mehrkosten dazu.

Das Buch greift genau jenes Phänomen auf, das im Mittelpunkt unserer neuen Ausgabe „Der übergriffige Staat“ steht: einen Staat, der seine eigenen Bürger immer stärker kontrolliert und reglementiert, während er zugleich dort an Durchsetzungsfähigkeit verliert, wo Sicherheit und Ordnung gewährleistet werden müssten.

FREILICH Nr. 41 und Anarchotyrannei bilden somit ein thematisches Dossier über Staatsversagen, Kontrollpolitik und die Grenzen staatlicher Macht. Das Angebot gilt nur für neue Abonnenten und nur, solange der Vorrat reicht. Neue Sozialabonnements sind von der Aktion ausgeschlossen.

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Wenn Sie jetzt abonnieren, erhalten Sie die aktuelle FREILICH-Ausgabe „Der übergriffige Staat“ mit diesen und vielen weiteren Themen schon in Kürze direkt nach Hause.

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