Wuppertal: Messerangriff im „Haus der Integration“
Am Donnerstag, dem 11. August, kam es zu einem Polizeieinsatz in der Wuppertaler Ausländerbehörde. Ein 21-jähriger Syrer stach mehrfach auf eine Mitarbeiterin ein und verletzte diese schwer.
Am Donnerstag, dem 11. August, kam es zu einem Polizeieinsatz in der Wuppertaler Ausländerbehörde. Ein 21-jähriger Syrer stach mehrfach auf eine Mitarbeiterin ein und verletzte diese schwer.
Immer mehr Menschen nehmen Hilfe in Anspruch, um den Alltag zu meistern. Die Hilfsbereitschaft eines Dortmunder AfD-Politikers wurde nun zum Politikum.
Die Berliner S-Bahn rechnet mit einer Verdreifachung ihrer Betriebskosten. Somit könnten die möglichen Mehrkosten von über 100 Millionen Euro zu roten Zahlen führen und den Weiterbetrieb gefährden.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) unterstützt „Projekte zur strukturellen Stärkung des Journalismus“. Kritiker sehen eine Bevorzugung regierungsnaher Medienmacher.
Wer interkulturell arbeitet, macht sich nicht selten der „kulturellen Aneignung“ verdächtig. Eine deutsche Entwicklerin aus Berlin erlebte jetzt massive Kritik, da sie als Weiße auch schwarze Figuren für ein Computerspiel kreiert.
Nach Ansicht der FPÖ sind die Waffentransporte fremder Staaten mit der Neutralität Österreichs nicht vereinbar. Damit würde die Regierung die Sicherheit der Österreicher gefährden, warnt FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch.
Wegen Morddrohungen und einem „de facto Berufsverbot“ hat Karin Kneissl Österreich verlassen. Der Politik wirft sie vor, aus der letzten Energiekrise nichts gelernt zu haben.
Die Zahl der festgenommenen Schlepper ist heuer stark angestiegen. Heute Nacht konnten die Sicherheitsbehörden zwei weitere Schlepper im Burgenland stoppen.
Er gilt als einer der renommiertesten Politikjournalisten Deutschlands, nun wird jedoch Ralf Schuler die BILD und somit den Springer-Konzern verlassen. Als Gründe gibt er die politische Positionierung des Unternehmens an.
In der Steiermark werden Plakate der aktuellen FPÖ-Sommerkampagne beschmiert und zerstört. Das teilte die FPÖ Steiermark in einer Aussendung am Donnerstag mit. Die Partei schätzt den Schaden auf einige Tausend Euro.