Sprachkritiker Schneider: „Gendern ist für Wichtigtuer“
Der Sprachlehrer Wolf Schneider entgegnet mit harter Kritik auf die Bemühungen der Vertreter einer „gendergerechten Sprache“.
Der Sprachlehrer Wolf Schneider entgegnet mit harter Kritik auf die Bemühungen der Vertreter einer „gendergerechten Sprache“.
Immer mehr Experten rechnen mit einem drastischen Ende des Wirtschaftswachstums und des relativen Massenwohlstandes in Deutschland. Dabei sind immer mehr Menschen auf den Staat angewiesen, auch im EU-Ausland.
In der linken Tageszeitung „taz“ löste ein Artikel mit dem Titel „Akademikerkinder in die Produktion“ einige Kritik aus. Was die Autoren als Lösung des Fachkräftemangels sehen, wird von Kritikern als Gesellschaftsexperiment aus den Tagen des Kalten Krieges bewertet.
FDP-Parteichef Christian Lindner sieht seine Partei maßgeblich daran beteiligt, den Freiheitsgedanken in Deutschland aufrechtzuerhalten.
Der Dresdner Ex-Stadtrat Robert Schlick (Grüne) fantasiert auf Twitter davon, „Sachsen einfach kontrolliert abbrennen“ zu lassen.
Auf der UNO-Konferenz in New York appellierte die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an die Weltgemeinschaft, gegen „internationale Aggressoren“ zusammenzuhalten.
Nach einem aktuellen Urteil des europäischen Gerichtshofs (EuGH) dürfen italienische Behörden nur noch unter dem Nachweis „konkreter Gründe“ Schiffe mit Migranten kontrollieren.
Die Supermarktkette Edeka benennt ihr Sandwich-Eis „Moskauer Art“ um. Aus Solidarität mit der Ukraine heißt es nun „Kiewer Art“. Die Namensänderung sorgt für einige Diskussionen in den sozialen Netzwerken.
Nach Illinois und New York hat nun der dritte US-Bundesstaat Kalifornien den Notstand ausgerufen, um die Affenpocken-Pandemie besser bekämpfen zu können.
Knapp ein Jahr nach dem US-Truppenabzug aus Afghanistan haben die USA den Islamisten-Führer Al-Sawahiri mit einer Drohne getötet.