Nach Twitter nun möglicherweise auch Telegram im Visier der Zensur
Nach einem Bericht der Washington Post zur Berichterstattung über den Ukrainekrieg auf dem Nachrichtendienst Telegram könnte dieser nun ins Visier der Politik geraten.
Nach einem Bericht der Washington Post zur Berichterstattung über den Ukrainekrieg auf dem Nachrichtendienst Telegram könnte dieser nun ins Visier der Politik geraten.
Ein „ThinkTank“ stellte unlängst seine Konzeption einer „Feministischen Digitalpolitik“ vor. Diese soll vor allem zwischenmenschliche Probleme in Angriff nehmen.
Die EU will den chinesischen Markt für europäische Produkte öffnen. Experten sehen in der Klage vor der Welthandelsorganisation (WTO) einen geopolitischen Konflikt.
Die Energie- und Versorgungskrise wirft weiterhin bedrohliche Schatten über die Bundesrepublik. Ein interner Ausblick im Umweltministerium von Baden-Württemberg gibt wenig Hoffnung auf einen vorfallfreien Winter.
Frankreich gehört mit Deutschland zu den politischen und wirtschaftlichen Führungsnationen in Europa. In Fragen der Massenmigration teilen beide Länder ihre Probleme und Chancen.
Die AfD in Thüringen ist laut einer Umfrage der Institute Civey und Wahlkreisprognose die stärkste Kraft im mitteldeutschen Bundesland.
Zusätzlich zur Rente bekommen ehemalige Führungskräfte beim RBB Millionen Euro an Ruhegeldern.
In einem aktuellen Regierungsbericht wurden mehr als 250.000 Menschen als Obdachlose erfasst. Das Dokument ermöglicht tiefe Einblicke in die Lebensumstände der Gefährdeten.
Mehr als zehn Prozent der deutschen Rohstahlproduktion passiert in Duisburg. Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann stehen nun aufgrund der Klimaziele vor dem Aus.
In Zeiten der Energie- und Versorgungskrise werden die Bürger zu zahlreichen Einsparungen aufgerufen. Der MDR profilierte sich unlängst mit einer besonders ausgefallenen Idee.