Umweltaktivisten beschädigen Wachsfigur des englischen Königs
In einer weiteren koordinierten Aktion beschädigten Aktivisten der Gruppe „Just Stop Oil“ die Wachsfigur von König Charles III.
In einer weiteren koordinierten Aktion beschädigten Aktivisten der Gruppe „Just Stop Oil“ die Wachsfigur von König Charles III.
Mehrere Unternehmen in Rostock schlagen Alarm. Ein Betreiber zweier Wohnheime für Auszubildende kündigte die Mietverträge. In die Gebäude sollen demnächst ukrainische Flüchtlinge ziehen.
Am vergangenen Dienstag entschied das Verwaltungsgericht München die nachrichtendienstliche Überwachung der AfD Bayern für unrechtmäßig zu erklären.
Während eines Treffens mit Seminaristen und Priestern am Mittwoch gestand der Papst einige Laster von Würdenträgern innerhalb der Kirchengemeinschaft.
Wer gestern Positionen der politischen Mitte vertreten hat, wird heute oft als rechtsextrem dargestellt. Ob beim Thema Migration oder Impfen – immer mehr Menschen sind davon betroffen. Freilich hat nun erstmals jahrelange Recherchen zusammengeführt, die belegen, wer dafür verantwortlich ist – die „Rechtsextremismus-Macher“.
Für einen Fototermin ließ sich die Berliner Senatorin für Umweltpolitik beim Fahrradfahren ablichten.
Auf einer Konferenz zur Feier von 110 Jahren Familienzuschüssen in Ungarn bezeichnete die ungarische Justizministerin Varga die Familie als „Basis der Gesellschaft“. Auch Ministerpräsident Orban bestärkte die aktuelle Familienpolitik.
Auf ihrem Bundeskongress in Apolda hat die Junge Alternative für Deutschland eine Resolution verabschiedet, in der sie die AfD dazu auffordert, der Europapartei „Identität und Demokratie“ beizutreten.
Die erste italienische Premierministerin Giorgia Meloni (Fratelli d’Italia) erklärte, sie wolle die männliche Form des Amtstitels tragen. Linke Politiker übten scharfe Kritik.
Mit der Ausweitung des §130 StGB auf die „Leugnung und Verharmlosung von Kriegsverbrechen“, wird der ohnehin in der Kritik stehende Paragraph noch erweitert. Der ehemalige Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen zieht eine düstere Bilanz.