Nur ein Drittel der Flüchtlinge in Deutschland ist erwerbstätig
Eine Analyse des NDR zeigt: 66 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland sind arbeitslos. Trotz Jobs sind viele auf staatliche Unterstützung angewiesen.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Eine Analyse des NDR zeigt: 66 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland sind arbeitslos. Trotz Jobs sind viele auf staatliche Unterstützung angewiesen.
Wie kann die europäische Autoindustrie die strengen CO₂-Grenzwerte der EU einhalten, ohne Millionen von Arbeitsplätzen zu gefährden? Ein internes Papier der Branche wirft beunruhigende Fragen auf.
Stockholm plant eine drastische Erhöhung der Rückkehrprämie für Migranten. Ab 2026 sollen bis zu 30.700 Euro gezahlt werden, um die Zahl der Schutzsuchenden zu reduzieren.
Ein Tesla Semi ist in Kalifornien verunglückt und hat einen Großbrand ausgelöst. Die Feuerwehr benötigte mehr als 190.000 Liter Wasser und 15 Stunden, um die Flammen zu löschen.
Hätte der Mord in Aue verhindert werden können? Ein 24-jähriger Afghane wird verdächtigt, einen Mann erstochen zu haben. Doch möglicherweise war er den Behörden bereits bekannt.
Erwin Angerer wurde mit 99,31 Prozent als Landesparteiobmann der FPÖ Kärnten bestätigt. In seiner Rede übte er scharfe Kritik an der Regierung und forderte einen Politikwechsel sowie Unterstützung für Familien und Pflegende.
Bei der U16-Wahl in Brandenburg liegt die AfD mit 29 Prozent der Stimmen vorne. Auch SPD und CDU konnten zulegen, während die Grünen stark verloren haben.
Eine Werbekampagne von Edeka gegen die AfD sorgt für Diskussionen. Der Konzern hat in den vergangenen Jahren Millionen an Fördergeldern erhalten. Kritiker vermuten einen Zusammenhang zwischen den Zuwendungen und der politischen Einstellung.
Die linke Kampagnenorganisation Campact setzt 186.000 Euro ein, um die AfD in Brandenburg zu stoppen. Durch gezielte Unterstützung von Grünen und Freien Wählern sollen Direktmandate der AfD verhindert werden.
Die FPÖ Steiermark hat eine Belohnung von 2.000 Euro für Hinweise auf die Urheber illegaler Plakate in Graz ausgesetzt. Landesparteisekretär Hermann bezeichnet die Plakate als „Anschlag auf die Demokratie“ und fordert ein entschlossenes Vorgehen der Polizei.