Raus aus den US-Kriegen! Alle US-Basen in Deutschland müssen geschlossen werden
Die AfD hat recht – aber sie denkt nicht weit genug. Solange amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stehen, ist Deutschland Kriegspartei gegen den eigenen Willen.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Die AfD hat recht – aber sie denkt nicht weit genug. Solange amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stehen, ist Deutschland Kriegspartei gegen den eigenen Willen.
Der Westen träumt von einem demokratischen Iran nach einem Regimewechsel, doch diese Hoffnung ist illusorisch. Bruno Wolters zeigt, warum Geschichte, Opposition und Geopolitik gegen dieses Narrativ sprechen.
Zwischen Lothar Höbelts Kritik an Herbert Kickl und der freiheitlichen Strategie steht weniger ein persönlicher Streit als ein Konflikt zweier politischer Zeitrechnungen. Bruno Wolters deutet Kickls Beharren auf das Innenministerium nicht als Machtrausch, sondern als Voraussetzung für echte Gestaltungsmacht.
Die AfD hat ihr politisches Kapital daraus geschöpft, die einzige glaubwürdige Alternative zu einem verfilzten Parteienkartell zu sein. Gerade deshalb wäre jede Form der inneren Selbstbedienung existenzgefährdend, warnt Bruno Wolters.
Steht Deutschland vor einer schleichenden Aushöhlung von Rechtsstaat, Freiheit und demokratischer Ordnung? Robin Classen warnt vor ideologischer Begriffsumdeutung, parteipolitischer Einflussnahme auf die Justiz und einer „Schicksalswahl“, die über die Zukunft von Rheinland-Pfalz entscheiden könnte.
Die Midterms 2026 entscheiden sich in der politischen Mitte und nicht an der republikanischen Basis. Bruno Wolters zeigt, warum strategische Zerrissenheit und Stimmungsindikatoren für die GOP gefährlicher sind als offene Opposition.
Die AfD scheint an einem politisch entscheidenden Plateau angekommen zu sein – stabil, aber ohne echte Expansionskraft und zunehmend abhängig vom Zerfall ihrer Gegner. Bruno Wolters zeigt, warum diese scheinbare Stärke weniger ein Triumph als ein Warnsignal für eine Opposition im Dauerprotest ist.
Während Traktoren Europas Straßen blockieren, verbirgt sich hinter der Empörung über Mercosur weniger ein Importproblem als eine Systemkrise der EU-Agrarpolitik. Bruno Wolters zeigt, warum nicht Südamerika, sondern Brüssel den Höfen den Boden unter den Füßen wegzieht.
Der Kult um „MAGA” offenbart bei Teilen der deutschen Rechten weniger Stärke als strategische Abhängigkeit und droht, europäische Interessen fremden Machtspielen unterzuordnen. Bruno Wolters warnt, dass politische Souveränität nur dort entstehen kann, wo Distanz zu amerikanischen Erregungszyklen gewahrt bleibt.
Die aktuelle Wehrpflichtdebatte berührt jene uralten politischen Grundverhältnisse, in denen Schutz und Treue den Kern jeder Ordnung bilden. Vor diesem Hintergrund untersucht Bruno Wolters, ob die heutige Bundesrepublik noch Anspruch auf Opferbereitschaft erheben kann.