Als die bürgerlich-rechte Regierung von Ministerpräsident Ulf Kristersson im Herbst 2022 ihr Amt antrat, versprach sie einen grundlegenden Kurswechsel in der Migrations-, Sicherheits- und Integrationspolitik. Drei Jahre später lässt sich feststellen, dass zahlreiche dieser Vorhaben tatsächlich umgesetzt wurden. Die Regierung hat Abschiebungen erleichtert, die Befugnisse von Polizei und Sicherheitsbehörden ausgeweitet und die Anforderungen für den Erwerb der Staatsbürgerschaft deutlich verschärft. Gleichzeitig ist die Zahl der registrierten Straftaten zuletzt zurückgegangen.
Drei Jahre rechte Regierung in Schweden: Zwischen Migrationswende und Börsenboom
Von der Migrationspolitik über die innere Sicherheit bis zur Wirtschaft: Fünf Entwicklungen zeigen, wie stark sich Schweden seit dem Regierungsechsel im Jahr 2022 verändert hat.
Von Monika Šimić
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