Corona-Demo Wien: Ordnung und Chaos
Wieder ist ein Corona-Demo-Tag in Wien vorbei. Für die Organisatoren der Proteste ist die Bilanz des 20. März eher durchwachsen.
Wieder ist ein Corona-Demo-Tag in Wien vorbei. Für die Organisatoren der Proteste ist die Bilanz des 20. März eher durchwachsen.
Am heutigen Samstag ist Wien erneut zentraler Schauplatz der bundesweiten Corona-Proteste. Die TAGESSTIMME berichtet im Liveticker.
Auf Twitter musste die linke Autorin Veronika Bohrn Mena klarstellen, dass die Vorwürfe gegen das Wiener Gasthaus falsch waren.
Im beginnenden Frühjahr 2021 sieht es ganz einfach aus. Ein Spalt zieht sich durch die sonst so harmoniebedürftige österreichische Gesellschaft. Zwei Gruppen stehen sich unversöhnlich gegenüber.
Am 6. März fanden die bisher größten Antiregierungsproteste in Wien statt. 25.000 bis 30.000 Demonstranten kamen in die österreichische Bundeshauptstadt. Im folgenden Video zeigt die TAGESSTIMME weitere Eindrücke:
Die Freiheitlichen werfen Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) „Fake-News“ vor. Augenzeugen aus dem Polizeikessel sollen sich bei der FPÖ melden.
Martin Rutter ist einer der Hauptorganisatoren der regierungskritischen Corona-Demonstrationen in Österreich. Im TAGESSTIMME-Interview spricht er über die Proteste, ihre Perspektiven und das Verhalten der Behörden.
Gestern gerieten zahlreiche Demonstranten in Polizeikessel. FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer kündigte eine parlamentarische Anfrage dazu an.
Die TAGESSTIMME berichtet heute live von den Corona-Protesten in Wien.
Morgen, am 6. März, geht es in Wien wieder auf die Straße, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Wer dabei ist, ist aktiv. Wer noch etwas mehr macht, ist ein Aktivist.