Trump und Kim planen historisches Treffen im Juni
Der geplante Gipfel zwischen den USA und Nordkorea soll am 12. Juni in Singapur stattfinden. US-Präsident Trump will das Treffen zu einem „besonderen Moment für den Weltfrieden“ machen.
Der geplante Gipfel zwischen den USA und Nordkorea soll am 12. Juni in Singapur stattfinden. US-Präsident Trump will das Treffen zu einem „besonderen Moment für den Weltfrieden“ machen.
Groß ist sie Aufregung seit US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen (Die Tagesstimme berichtete). Die deutsche Linkspartei fordert nun die Beibehaltung des Abkommens und warnt vor einer „Eskalation“ des Konflikts.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen sich in Paris treffen, um das Atomabkommen mit dem Iran zu retten. Irans religiöser und politischer Führer Ayatollah Ali Khamenei wirft US-Präsident Trump vor, mit dem Ausstieg aus dem Abkommen einen „Fehler“ gemacht zu haben.
Der Iran will sich vom US-Dollar lösen und seine Auslandsgeschäfte künftig mit dem Euro abhandeln. Zuvor hatte die Landeswährung gegenüber den US-Dollar deutlich an Wert verloren. Hintergrund sind mögliche neue Sanktionen der USA.
Nachdem sich das Verhältnis zwischen Russland und den westlichen Mächten im Zuge des vermeintlichen Giftgasangriffs in Syrien ohnehin schon in einem Tief befindet, haben die USA und Großbritannien den Kreml am Montag mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Russische Hacker sollen demnach seit 2015 großflächige Cyberangriffe gegen Regierungseinrichtungen, Organisationen und auch Privatpersonen verüben.
Letzte Nacht haben die USA, Frankreich und Großbritannien Raketen auf Damaskus abgefeuert. Das US-Verteidigungsministerium betont, dass nur drei lokal begrenzte Ziele angegriffen wurden. Russland kündigt Konsequenzen an.
US-Präsident Donald Trump hat Russland mit einem Raketenangriff auf Syrien gedroht. „Russland hat geschworen, alle Raketen abzuschießen, die auf Syrien abgefeuert werden. Mach Dich bereit, Russland, denn sie werden kommen“, schrieb Trump auf Twitter.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat politische Gegner, die sich im Kosovo befanden, durch seine Sicherheitskräfte festnehmen und in die Türkei bringen lassen. Damit nimmt die Bereitschaft der Türkei, mutmaßliche Mitglieder der Gülen-Bewegung auch mit illegalen Mitteln zu bekämpfen, immer weiter zu.
Der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte an, im Kampf um die nordsyrische Stadt Afrin kurdische Kämpfer unterstützen zu wollen. Dies könnte für zusätzliche Brisanz in diesem Konflikt sorgen.
Donald Trump hat Außenminister Rex Tillerson entlassen. Der bisherige CIA-Direktor Mike Pompeo übernimmt die Nachfolge im State Department.