„Handelskrieg“: China reagiert auf neue US-Strafzölle mit Vergeltungszöllen
Im Streit um Strafzölle auf importierte Waren hat China nun reagiert und erlässt Vergeltungszölle gegen die USA in Höhe von fast 30 Mrd. US-Dollar.
Im Streit um Strafzölle auf importierte Waren hat China nun reagiert und erlässt Vergeltungszölle gegen die USA in Höhe von fast 30 Mrd. US-Dollar.
US-Präsident Donald Trump erzielt vor dem Obersten Gerichtshof einen Erfolg für seinen „Travel Ban“. Das Einreiseverbot beziehe sich auf die nationale Sicherheit und sei legal, urteilten fünf von neun Höchstrichter.
Elf Tage nach dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un verlängern die USA ihre Sanktionen gegen das kommunistische Land.
Der historische Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur bedeutet für beide den Beginn einer neuen Ära. Es soll eine Vereinbarung unterzeichnet worden sein, laut der sich Nordkorea um eine vollständige Denuklearisierung bemühen soll.
Deutschlands neuer US-Botschafter Richard Grenell sorgt bereits nach wenigen Wochen im Amt für Aufregung. In einem Interview mit einer britischen Website erklärte er, er wolle andere Konservative in Europa stärken. Für die Bundesregierung stellt dies ein unzulässige Einmischung in die Politik dar.
Es schien so, als ob die Versöhnung zwischen Nord- und Südkorea weiter voranschreiten wird. Nun sorgt eine Militärübung mit den USA für neuen Streit zwischen den beiden Nachbarländern. Nordkorea droht sogar mit der Absage des geplanten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump.
Der geplante Gipfel zwischen den USA und Nordkorea soll am 12. Juni in Singapur stattfinden. US-Präsident Trump will das Treffen zu einem „besonderen Moment für den Weltfrieden“ machen.
Groß ist sie Aufregung seit US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen (Die Tagesstimme berichtete). Die deutsche Linkspartei fordert nun die Beibehaltung des Abkommens und warnt vor einer „Eskalation“ des Konflikts.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen sich in Paris treffen, um das Atomabkommen mit dem Iran zu retten. Irans religiöser und politischer Führer Ayatollah Ali Khamenei wirft US-Präsident Trump vor, mit dem Ausstieg aus dem Abkommen einen „Fehler“ gemacht zu haben.
Der Iran will sich vom US-Dollar lösen und seine Auslandsgeschäfte künftig mit dem Euro abhandeln. Zuvor hatte die Landeswährung gegenüber den US-Dollar deutlich an Wert verloren. Hintergrund sind mögliche neue Sanktionen der USA.