Frankreich: Kunstschule verdunkelt Gesichter von Schülern
Eine Kunstschule in Frankreich veröffentlichte ein Schulfoto auf ihrer englischsprachigen Webseite, das ursprünglich weiße Schüler mit getönter Haut zeigte.
Eine Kunstschule in Frankreich veröffentlichte ein Schulfoto auf ihrer englischsprachigen Webseite, das ursprünglich weiße Schüler mit getönter Haut zeigte.
US-Präsident Donald Trump wirft Unternehmen wie Google und Facebook Manipulation vor. Er teilte mit, dass seine Regierung dazu bereit sei, „die Redefreiheit aller Amerikaner“ zu schützen. Nun hat das Weißen Hauses eine Petition gestartet, die bereits über 100.000 Unterzeichner aufweist.
US-Präsident Donald Trump darf – auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen – nicht an der Beerdigung des am vergangenen Samstag verstorbenen Senators John McCain teilnehmen. Es ist der letzte Höhepunkt einer lebenslangen gegenseitigen Abneigung der beiden Republikaner. Obwohl mit einer offiziellen Würdigung gerechnet wurde, gingen die Worte Trumps über seinen innerparteilichen Kritiker nicht über eine Trauerbekundung an die Hinterbliebenen bei Twitter hinaus.
In den USA entfacht regelmäßig ein Streit um den Umgang mit Konföderierten-Denkmälern. Viele sind deshalb bereits entfernt oder zumindest an einen anderen Ort verlegt worden. Im Bundesstaat North Carolina hat eine Historiker-Kommission nun entschieden: Die Denkmäler bleiben.
Im Streit zwischen der Türkei und den USA um zwei Geistliche führen seit Montag gültige US-Strafzölle nun zu einer weiteren Entwertung der türkischen Währung Lira.
Der umstrittene Radiomoderator habe gegen die Richtlinien der Firmen verstoßen. So lautet die Begründung für die Sperren. Alex Jones spricht von „Zensur“.
Der Streit zwischen den USA und der Türkei geht in die nächste Runde. Die Türkei antwortet mit Sanktionen gegen US-Minister.
Bei den beiden NATO-Partnern kriselt es weiter: Die USA setzen zwei türkische Minister auf die Sanktionsliste, Ankara protestiert und will das nicht unbeantwortet lassen.
Das bisher recht gute Verhältnis zwischen den USA und der Türkei steht derzeit vor einer großen Belastungsprobe. Auslöser ist der Streit um die Inhaftierung eines US-Pastors. US-Präsident Donald Trump fordert die türkische Regierung via Twitter auf, Pastor Andrew Brunson aus dem Hausarrest zu entlassen, doch der türkische Staatspräsident Erdogan bleibt vorerst hart.
Russland hat den USA eine Zusammenarbeit vorgeschlagen, damit syrische Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Das meldete die russische Nachrichtenagentur Tass am vergangenen Freitag.