Verdoppelung der US-Strafzölle: Türkische Lira fällt auf Rekordtief
Im Streit zwischen der Türkei und den USA um zwei Geistliche führen seit Montag gültige US-Strafzölle nun zu einer weiteren Entwertung der türkischen Währung Lira.
Im Streit zwischen der Türkei und den USA um zwei Geistliche führen seit Montag gültige US-Strafzölle nun zu einer weiteren Entwertung der türkischen Währung Lira.
Der umstrittene Radiomoderator habe gegen die Richtlinien der Firmen verstoßen. So lautet die Begründung für die Sperren. Alex Jones spricht von „Zensur“.
Der Streit zwischen den USA und der Türkei geht in die nächste Runde. Die Türkei antwortet mit Sanktionen gegen US-Minister.
Bei den beiden NATO-Partnern kriselt es weiter: Die USA setzen zwei türkische Minister auf die Sanktionsliste, Ankara protestiert und will das nicht unbeantwortet lassen.
Das bisher recht gute Verhältnis zwischen den USA und der Türkei steht derzeit vor einer großen Belastungsprobe. Auslöser ist der Streit um die Inhaftierung eines US-Pastors. US-Präsident Donald Trump fordert die türkische Regierung via Twitter auf, Pastor Andrew Brunson aus dem Hausarrest zu entlassen, doch der türkische Staatspräsident Erdogan bleibt vorerst hart.
Russland hat den USA eine Zusammenarbeit vorgeschlagen, damit syrische Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Das meldete die russische Nachrichtenagentur Tass am vergangenen Freitag.
Anfang Mai kündigte US-Präsident Donald Trump das Atomabkommen mit dem Iran auf und forderte einen neuen Deal.
Beim Gipfeltreffen betonten Trump und Putin die Notwendigkeit einer besseren Zusammenarbeit. US-Präsident Trump sprach von einem guten Dialog.
Ziel des neuen Migrationspaktes der UN-Mitgliedsstaaten ist es, die Migration besser zu organisieren. Bisher haben sich nur die USA dagegen ausgesprochen und sind aus den Verhandlungen ausgestiegen.
Nachdem sich mit Anthony Kennedy Ende Juli einer der neun Richter des Obersten Gerichts der USA in die Pension verabschiedet, hat nun Präsident Donald Trump einen Kandidaten für die Nachfolge nominiert. Seine Wahl fiel auf den 53-jährigen Brett Kavanaugh, der bisher als Richter am Bundesberufungsgericht in Washington D.C. tätig war.