Eine Bestandsaufnahme (3)
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 finden Sie hier.
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In seinem Kommentar thematisiert Julian Marius Plutz den jüngsten Amoklauf in einer US-amerikanischen Schule, bei dem ein Transsexueller mehrere Menschen getötet hat und kritisiert dabei die menschenfeindlichen Reaktionen aus transsexuellen Kreisen.
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Bisher hatten vor allem russische und chinesische Vordenker eine künftige „multipolare“ Weltordnung nach dem Ende der westlichen Dominanz prophezeit. Jetzt sehen es offenbar auch die ersten westlichen Thinktank ein. Gleichzeitig können sie sich nicht länger der Tatsache verschließen, dass der Westen global immer mehr ins Abseits abdriftet.
In seinem Kommentar betont Florian Sander, dass man das Risiko der Unterkomplexität eingeht, wenn man sich in sozialwissenschaftlichen Fragen auf monokausale Erklärungen einschießt, mögen sie auch noch so „hip“ oder innerhalb des eigenen politischen Spektrums anschlussfähig sein.
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China setzt – neben Russland – seinen Kurs der „Entdollarisierung“ fort und trennt sich von erheblichen Beständen an US-Staatsanleihen.
In seinem Kommentar wirft Joachim Paul (AfD) die Frage auf, welche Rolle Künstliche Intelligenz für die deutsche Rechte spielt und betont, dass es höchste Zeit für eine Debatte darüber ist.
Der Bundestagsabgeordnete Hannes Gnauck veranstaltete in Falkensee (Brandenburg) einen Bürgerdialog. FREILICH-Reporter Yannick Gregory war vor Ort.
Viele Kommentatoren und Fachleute sind der Meinung, die Sprengung der Gaspipeline habe in erster Linie geostrategische Gründe gehabt. Laut Hersh ist das Motiv jedoch viel profaner.