Asylkosten in Bayern seit 2020 mehr als verdoppelt
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
Trotz der angespannten Haushaltslage wird der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen künftig die Asylsozialberatung selbst übernehmen und dafür gleich mehrere neue Stellen schaffen.
In Bayern sind derzeit über 140.000 Asylbewerber untergebracht. Darunter sind auch Tausende Geduldete, die eigentlich ausreisepflichtig sind. Die AfD übt nun scharfe Kritik an der bayerischen Staatsregierung.
Der Landkreis Weilheim-Schongau ist mit einem kontinuierlichen Zuzug von Migranten konfrontiert. Ständig müssen Wohnungen angemietet und neue Unterkünfte gebaut werden, um den Bedarf zu decken. Nahezu jeder Ort ist davon betroffen.
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten plant bis 2028 den Ausbau von 47 Migrantenunterkünften in Berlin. Gleichzeitig sind 23 Schließungen vorgesehen.
Hamburg nahm in den letzten Monaten zehntausende Asylwerber auf. Nun stellen auch die hohen Energiekosten für die Asylunterkünfte die Stadt vor große Probleme.